Aktuelles & Links

Okt
18
Do
Forschungswerkstatt GGf
Okt 18 um 9:30 – 11:30

Die Forschungswerkstatt bietet den Doktorandinnen der GGf die Möglichkeit, sich interdisziplinär über ihre Dissertationsprojekte auszutauschen. Ziel ist die Qualifizierung der Teilnehmenden im Hinblick auf Inhalte der Genderforschung und das methodischen Vorgehen. Dazu dient die gemeinsame Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Texten und die Bearbeitung methodologischer bzw. methodischer Fragestellungen. Die nächste Forschungswerkstatt für die Mitglieder der GGf findet am 18.10.2018 von 9.30 bis 11.30 Uhr in der Emil-Schüler-Str. 8, Raum 441 statt.

Okt
31
Mi
Call for papers: Representing Trans
Okt 31 ganztägig

The editors invite papers that address trans representations in TV, film, visual art, performance art, video, and social and other media exploring, among others, the following topics:
– self-representation/trans-produced representations
– debates about representation, identity, and the conditions of production, for instance, in the call to cast trans actors in trans roles
– genderqueer and non-binary representations
– discourses of hypervisibility/invisibility
– differences in representing trans masculinities and femininities
– recognition and violence
– transnational comparisons/US-centrism and postcolonial critique
– race, class, and intersectionality in trans representations
– convergences in disability, intersex and transgender studies/activisms

More information here.

Nov
8
Do
Tagung: Landesweiter Tag der Genderforschung in Sachsen-Anhalt @ Magdeburg
Nov 8 ganztägig

Am 08. November findet an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg der 8. Landesweite Tag der Genderforschung in Sachsen-Anhalt statt.

Der Landesweite Tag der Genderforschung soll den interdisziplinären Austausch fördern und eine Möglichkeit zur Vernetzung junger NachwuchswissenschaftlerInnen bieten. TeilnehmerInnen haben die Chance ihre aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten und Projekte im Bereich der Genderforschung vorzustellen und mit weiteren TeilnehmerInnen zu diskutieren.

Die Tagung ist eine Kooperationsveranstaltung der Koordinierungsstelle Genderforschung und Chancengleichheit Sachsen-Anhalt sowie der Universitäten und Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt.

Weitere Informationen finden Sie HIER.

 

Workshop: Lehre genderbewusst gestalten @ Koblenz
Nov 8 um 10:00 – 16:00

Wie kann in verschiedenen Disziplinen Gender als Lehr- und Studieninhalt integriert werden? Welche didaktischen Prinzipien und Methoden sind hilfreich, um Lehrveranstaltungen genderbewusst zu gestalten? Wie können Lehrende dazu beitragen, dass Diskriminierung vermieden und abgebaut wird? Und wie können Sie eigentlich bei Widerständen von Kolleg*innen oder Studierenden gegen Gender argumentieren?

In diesem Workshop können Sie sich handlungsorientiert mit den zentralen Dimensionen genderbewusster Lehre außeinandersetzen. Sie lernen Ressourcen zur Erweiterung Ihrer Genderkompetenz, insbesondere die digitale „Toolbox Gender und Diversity in der Lehre“, kennen. Im kleinen Kreis können Sie Fragen und Herausforderungen aus Ihrer eigenen Lehre diskutieren.

Workshopleitung: Melanie Bittner hat Gender Studies und Erziehungswissenschaft studiert und promoviert derzeit in der Soziologie. Sie ist Beraterin für Gender, Diversity und Antidiskriminierungskultur und hat langjährige Erfahrung als Lehrende und Trainerin. Als Mitarbeiterin des Margherita-von-Brentano-Zentrums der Freien Universität Berlin war sie für die Konzeption und Implementation der „Toolbox Gender und Diversity in der Lehre“ zuständig.

Der Workshop findet am 08.11 von 10-16 Uhr in der Emil-Schüller-Str. 12, Raum 201 statt, die Möglichkeit zur Anmeldung haben Sie HIER

Frauenpolitik am Oberrhein @ Straßburg
Nov 8 um 12:30 – 18:00

In Deutschland, Frankreich und der Schweiz erhielten Frauen erst im 20. Jahrhundert das Recht zu wählen. 1918 wurde in Deutschland als erstem dieser drei Länder das Frauenwahlrecht eingeführt. Frankreich folgte im Jahr 1944. In der Schweiz war 1959 der Kanton Waadt der erste, der das Frauenwahlreicht einführte. Der letzte war 1990 nach einer Entscheidung des Bundesgerichts der Kanton Appenzell Innerrhoden.

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums in Deutschland organisiert das 2016 gegründete Frauennetzwerk der D-F-CH Oberrheinkonferenz einen Trinationalen Kongress zur Frauenpolitik am Oberrhein am 8. November 2018 (12.30 Uhr – 18.00 Uhr) in den Räumlichkeiten der Région Grand Est in Straßburg (1, Place Adrien Zeller). Der Kongress bietet die Gelegenheit zur Vernetzung engagierter Frauen und Männer aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Nach einem Blick in die Vergangenheit im Zeitraffer diskutieren Persönlichkeiten aus allen drei Ländern über ihre Erfahrungen sowie über aktuelle Herausforderungen für Frauen in der Politik.

Das Programm beinhaltet u.a. Beiträge von

  • Jean Rottner, Präsident des Regionalrats Grand Est
  • Heike Raab, Staatssekretärin und Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales
  • Maya Graf, Nationalrätin des Kantons Basel-Land und Co-Präsidentin von AllianceF
  • Catherine Trautmann, Vizepräsidentin der Eurometropole Straßburg
  • Alexandre Cassaro, Mitglied des Regionalrats Grand Est und Beauftragter für Gleichstellung
  • Dr. Kathrin Amacker, Präsidentin der Regio Basiliensis
  • Charlotte Schneidewind-Hartnagel, Vorsitzende des Landesfrauenrates Baden-Württemberg
  • Pascale Schmidiger, Vizepräsidentin des Départements Haut-Rhin
  • Anne-Pernelle Richardot, stellv. Bürgermeisterin von Straßburg

 

Das vollständige Programm finden Sie HIER. Die Anmeldung erfolgt über die Webseite der Oberrheinkonferenz für die Veranstaltung an unter:

https://www.oberrheinkonferenz.org/de/oberrheinkonferenz/anmeldung/veranstaltung/events/frauenpolitik-am-oberrhein-399.html?day=20181108&times=1541676600,1541696400

Nov
15
Do
Call for papers: Women Editors in Europe, 1710-1920
Nov 15 ganztägig

Research on women’s contributions to the periodical press often focuses on women’s periodicals, considering them as separate “feminized” spaces devoted to the interests of particular circles of female readers. This conference takes a different approach. Focusing on women editors rather than women’s periodicals, it explores how periodical editorship enabled women to create public voices, participate in public debate and act as agents of change far beyond their immediate sphere of influence. [excerpt from public call]

As part of the European Research Council funded project “Agents of Change: Women Editors and Socio-Cultural Transformation in Europe, 1710-1920,” the university of Ghent invite papers on a wide variety of topics related to female periodical editorship in Europe from the early eighteenth to the early twentieth century. Invited are case studies of individual editors as well as comparative, theoretical or methodological approaches. Papers examining women’s editorship across chronological or language boundaries are of particular interest.

Proposals should be send by 15.November 2018. More information here.

Nov
20
Di
Vortrag: Beyond the Emotional Double Bind – Effects of Female Politicians’ Emotions @ Campus Koblenz, Raum D239
Nov 20 um 10:00 – 11:30

“Do not cry, no matter what” – Diesen Rat gab Dianne Feinstein, US-amerikanische Senatorin, ihren weiblichen Kollegen in einem Interview.

Während Männer in der Politik durch den Einsatz von Emotionen wie Traurigkeit oder Ärger ihre Menschlichkeit demonstrieren und Wähler*innen mobilisieren können, wird für Politikerinnen ein “emotional double bind” diskutiert. Dabei wird angenommen, dass Frauen, die Emotionen wie Traurigkeit zeigen, bei Wähler*innen negative Assoziationen zu Frauen in Führungspositionen, wie beispielsweise Führungsschwäche und niedrige Kompetenz, aktivieren. Zeigen Sie Emotionen wie Stolz und Wut, die stereotyp eher von Männern erwartet werden, verstoßen sie damit allerdings gegen Verhaltensregeln für Frauen und müssen ebenfalls mit negativen Bewertungen rechnen.

Bisher liegen nur einige wenige US-amerikanische Studien vor, die entsprechende Effekte der Emotionen weiblicher Politiker mittels experimenteller Daten prüfen. Für Deutschland gibt es bisher keine empirischen Untersuchungen. Das ist umso überraschender, wenn man bedenkt, dass in Deutschland seit 2005 eine Frau an der Spitze der Bundesregierung steht und wichtige politische Schlüsselpositionen von Frauen besetzt sind. Der Vortrag zeigt deshalb auf Basis aktueller experimenteller Daten, wie die Emotionen dieser einflussreichen deutschen Politikerinnen auf Wähler*innen wirken. Müssen deutsche Politikerinnen mit negativen Effekten ihrer öffentlichen Emotionalität rechnen oder können sie vom Ausdruck von Emotionen profitieren?

Anna Renner ist Stipendiatin der Graduiertenschule Genderforschung und forscht im Rahmen ihrer Promotion zum Thema “Beyond the Emotional Double Bind – Effects of Female Politicians’ Emotions”.

Anmeldungen bitte per Mail an: ggf-orga@uni-koblenz.de

Dez
13
Do
Tagung: Männlichkeiten und care – Selbstsorge, Familiensorge, Gesellschaftssorge @ Stuttgart
Dez 13 – Dez 15 ganztägig

Vom 13.-15.12.18 findet in Stuttgart-Hohenheim die 12. Tagung des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung – Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften (AIM GENDER) in Zusammenarbeit mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Fachbereich Geschichte statt. Thema der Tagung wird das Thema “Männlichkeiten und care – Selbstsorge, Familiensorge, Gesellschaftssorge”.

Bei der Tagung soll es um die bisher wenig beachtete Rolle der Männer in der Kinderbetreuung oder im Haushalt und die damit verbundenen Auswirkungen auf die bestehenden Konzepte der Männlichkeit gehen. Diskutiert werden soll außerdem die historische Entwicklung, durch die Männer für die Erwebs- und Frauen für die Sorgearbeit zuständig gesehen werden.

Die Anmeldung ist nach Fertigstellen des Programms (vermutlich Ende September) möglich.

Weitere Informationen zu Inhalt und Kosten finden Sie HIER.

Jan
31
Do
Call for Papers: (Re-)Visionen. Epistemologien, Ontologien und Methodologien der Geschlechterforschung
Jan 31 ganztägig

Call for Papers zur Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien 2019 an der FernUniversität in Hagen, 04.07. – 06.07.2019.

Die Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien möchte im Juli 2019 dazu einladen, die epistemische, theoretische, methodische, methodologische und ontologische Entwicklung der Gender Studies, ihre Untersuchungsgegenstände, Zugriffsweisen und Erkenntnispotenziale zu reflektieren sowie aktuelle Ansätze und Forschungsfragen zu diskutieren. (Auszug aus Ausschreibungstext)

Die Publikation der im Kontext der Tagung entstehenden Beiträge ist im Open Gender Journal möglich.

Abstracts müssen bis zum 31.01.19 eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie HIER.

Feb
7
Do
Tagung: Feministische Perspektiven der Friedens- und Konfliktforschung @ Koblenz
Feb 7 – Feb 8 ganztägig

Am 07./08. Februar 2019 findet an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz die Tagung “Feministische Perspektiven der Friedens- und Konfliktforschung” statt.

Die Tagung wird veranstaltet vom Netzwerk Friedensforscherinnen, den Frauenbeauftragten der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK), der Friedensakademie Rheinland-Pfalz und der Graduiertenschule Genderforschung der Universität Koblenz-Landau.

Die Tagung ist als Work-in-Progress-Workshop angelegt. Dieses Format legt den Fokus primär auf den wissenschaftlichen Entstehungsprozess. Studierende und Forscher*innen sind dazu eingeladen, Panel, Paper und Qualifikationsarbeiten in unterschiedlichen Stadien einzureichen. In parallelen Panels und Breakout-Sessions in verschiedenen Formaten, die dem Entwicklungsstand der einzelnen Projekte gerecht werden, sollen aktuelle Forschungsarbeiten diskutiert und so in kritisch-konstruktiver Weise zu deren Fortschritt beigetragen werden. Ziel der Tagung ist es, den interdisziplinären Dialog sowohl zwischen Nachwuchswissenschaftler*innen als auch mit und zwischen erfahrenen Forscher*innen zu fördern und die Entstehung von Kooperationen zu unterstützen. Die Entwicklung einer gemeinsamen Publikation aus den Tagungsergebnissen ist möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze.

Feb
26
Di
Workshop: “Weniger ist mehr”. Askese und Geschlecht zwischen Selbstbeschränkung und Entgrenzungsstrategie @ Koblenz
Feb 26 – Feb 27 ganztägig

„Achtsamkeit“ statt Selbst- und Fremdausbeutung, „Verzicht“ statt Konsum, „Weniger ist mehr“ – das sind nur einige Schlagworte aktueller Ratgeberliteratur. Diese widmet sich neuerdings gezielt dem Thema des Verzichts zur Erlangung von Glück und Lebensfreude, Selbstwertgefühl und Authentizität als Gegenmodell zum Konsum- und Leistungsdenken. Affektivität und Körperbewusstsein bilden die Grundpfeiler rezenter Konzepte. Dabei handelt es sich um die Renaissance einer Lebensausrichtung, die von Religionen und Philosophien mit dem klassischen Begriff der Askese bezeichnet wird. Bereits antike, mittelalterliche und frühneuzeitliche Formen der Askese folgen der Logik der Selbstbeschränkung durch Einübung (griech. askesis) in Formen körperlicher und geistiger Enthaltsamkeit zur Steigerung der Selbstkontrolle. Ziel ist die Befreiung von weltlichen Bequemlichkeiten und Genüssen, die als der Seele / dem Geist (und neuerdings zunehmend dem Körper) schädliche Topoi wahrgenommen werden, sowie die Stärkung der eigenen Widerstandskraft, der Resilienz.

Die Geschichte kennt zahlreiche Formen der körperlichen und geistigen Ertüchtigung, die mitunter auch das Ertragen von Schmerzen umfasst. Im Christentum verbindet sich die Askese zudem mit dem Sünden- und Bußdiskurs, der sich vorwiegend aus einer hellenistisch beeinflussten Anthropologie speist und sich im Laufe des Mittelalters zur christlichen Lebensweise schlechthin entwickelt. Doch auch andere Religionen und Philosophien kennen asketische Praktiken. Daher ist das Analysefeld umfassend und verspricht spannende Ergebnisse zutage zu fördern.
Da sich die Askese stets auf Bereiche der Genuss- und Suchtmittel sowie der Sexualität und damit geschlechtlichen Körperlichkeit bezieht, ist die Frage, ob es spezifische Ausprägungen asketischer Selbstbeschränkungen bei den Geschlechtern gibt, lohnenswert.

Darüber hinaus sind folgende Fragestellungen denkbar:
– Welche Askesepraktiken spielen zu welchen Zeiten eine vorrangige Rolle?
– Welches Ziel verfolgen Asketen früher und heute?
– Sind Kontinuitäten und/oder Brüche bei Ausübenden, Praktiken, Zielen feststellbar?
– Welche verbalen und nonverbalen Medien erlauben einen Einblick in rituelle Askesepraktiken und den damit zusammenhängenden Askesediskurs?
– Welches anthropologische Konzept liegt der jeweiligen Askeseform zugrunde? Spielen geschlechtliche Implikationen eine Rolle?
– Welche Rolle spielen Körper, Eigen- und Fremdwahrnehmung, Negierung des Körpers um den Geist zu schulen, Resilienz…?
– Welche freiwilligen und unfreiwilligen Formen der Askese lassen sich ausmachen? Inwiefern steuern etwa religiöse, kulturelle oder soziale Normen die (Selbst)Beschränkungen? Wie wird Selbstbegrenzung wahrgenommen?
– Welche Formen von Entgrenzung gibt es? Wie werden sie verbalisiert und welchen Rückschluss lässt dies über Praktiken zu?
– Inwieweit spielen religiöse oder philosophische Motive eine Rolle bei dem Versuch, ein höherwertiges Ziel zu erreichen? Sind eher diesseits- oder jenseitsorientierte Entgrenzungsstrategien die Motivatoren? Welche Rolle spielt die Ambivalenz von Mäßigung / Begrenzung und Vervollkommnung? Welche Rolle spielt der Diskurs über „Heiligkeit“?

Der Workshop will das Thema „Askese“ interdisziplinär, epochenübergreifend und geschlechtersensibel in den Blick nehmen. Die Uneindeutigkeit des Askesekonzepts ist Spiegel der wissenschaftlichen Vernachlässigung eines überaus umfassenden Themenfeldes, das der näheren Analyse noch weitestgehend harrt. Willkommen sind Beiträge aus den Geschichts-, Religions-, und Literaturwissenschaften, der Theologie, der Medizingeschichte und Psychologie sowie benachbarter Disziplinen.
Die Tagung wird organisiert von der Regionalkoordination West des Arbeitskreises für historische Frauen- und Geschlechterforschung (AKHFG e.V.).

Bitte senden Sie Ihren Themenvorschlag und ein max. einseitiges Abstract bis zum 30. September 2018 an:
billmrziglod@uni-koblenz.de oder monika.frohnapfel-leis@uni-erfurt.de

Weitere Informationen zu Workshop und Call finden Sier HIER.

 

Mrz
21
Do
Tagung: Arbeitskonflikte und Gender – aktuelle und historische Perspektiven @ Nürnberg
Mrz 21 – Mrz 22 ganztägig

Am 21. und 22.03.2019 findet in Nürnberg die Tagung “Arbeitskonflikte und Gender – aktuelle und historische Perspektiven” statt, veranstaltet vom Institut für Soziologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), dem Lehrstuhl Didaktik der Geschichte der FAU, dem Institut für Politikwissenschaften  der Universität Marburg, dem Institut für Romanistik der FAU und dem Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg.

Zentrales Thema der Tagung wird die (geschichtliche) Auseinandersetzung in und um die Erwerbsarbeit sein, wobei besonders geschlechtssensible Aspekte im Vordergrund stehen sollen. Die Teilnehmer sind dazu aufgefordert, bis zum 31.08.18 eigene Beiträge einzureichen (Call).

Weitere Informationen zu Ablauf, Anmeldung und Call finden Sie HIER.

Tagung: gender, sex und identität – Hypnotherapie und Vielfalt @ Berlin
Mrz 21 – Mrz 24 ganztägig

Vom 21.03-24.03 findet erneut die Jahrestagung der M.E.G. statt. Das diesjährige Thema lautet: gender, sex und identität: Hypnotherapie und Vielfalt.

Beschäftigt werden soll sich in Vorträgen und Workshops unter anderem mit sexuellen Orientierungen, Rollendefinitionen, Geschlechterverhältnissen und besonders mit dem gesellschaftlichen Wandel der mit diesen Themen einhergeht.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Aug
19
Mo
Call for Papers: Special issue – Gendering Memory
Aug 19 ganztägig

Call for Papers for the Project Special issue: Gendering Memory from the International Research Network RENGOO.

“In the post 9/11 decade, debates on ‘Islamophobia’ have raised new research questions concerning patterns of exclusion. As in historical Anti-Semitism, gender and sexuality play a pivotal role in topical national identity debates. In right-wing populism, “sexual nationalism” defines itself in opposition to the stereotype of the Muslim male as pre-modern, patriarchal, and homophobic, especially in the Netherlands. Conversely, Islamist intellectuals emphasize the degenerate Westernness of sexual licentiousness. To overcome the binary structure of this political discourse we pursue the research hypothesis of an entangled history of (neo-) Orientalism and Occidentalism, uncovering ‘third spaces’ of reflection in scholarly discourse, literature, and art. In order to analyse how European and Islamist identity discourses mutually stereotype each other, experts working in the fields of history, religious studies, gender studies, and literature need to join forces.” (Excerpt from the tender on https://researchnetworkaoo.wordpress.com/current-projects/)

Further informationen here.

Die nächste Forschungswerkstatt für Mitglieder der GGf findet am 18.10.18 von 9.30 bis 11.30 Uhr (ESS 08, Raum 441) statt.

Einschränkung der Forschungs- und Lehrfreiheit in Ungarn in Bezug auf Gender Studies:

Protestbrief der FG Geschlechterstudien

Vorstellung der GGf im Bulletin-Info des ZtG

Die GGf stellt sich im Bulletin-Info, der Zeitschrift des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin, vor. Link zur Online Ausgabe unter: http://www.gender.hu-berlin.de/publikationen/gender-bulletins