Aktuelles & Links

Dez
31
Mo
Call for Papers: Affect and Gender between Academia, Arts and Activism @ Berlin
Dez 31 ganztägig

Affect and Gender between Academia, Arts and Activism: Genealogies – Methodologies – Normativities

Symposium at Freie Universität Berlin,  9-10 May 2019

The establishment of gender as a major analytical category in the humanities and social sciences has enabled scholars to explore the construction of social norms and the sexual organisation of society in new and fruitful ways. In parallel, emotions, and more lately affect have emerged as categories to re-think social theory. Engaged in promoting an interdisciplinary dialogue, this symposium intends to connect research on gender and on affect so as to contribute to the on-going discussion on the following questions: What do studies of affect and emotion gain from a better understanding of gender dynamics? Conversely, what role do affective dynamics play in power constellations and gendered normative orders? How do histories of social movements and counter cultures inform contemporary ways of thinking and doing affect? What are the various methodological challenges at the intersection of gender and affect research? These ideas will be at the heart of three thematic panels, which aim to foster intensive discussions and collaborative thinking: Genealogies, Methodologies and Normativities.

Proposals that engage with one or more of these topics are welcome, as is the use of innovate formats. Participants from various fields, from social anthropology to theatre, literary studies to art practice, sociology to political science, are encouraged to apply. The symposium will be discussion-oriented and aims to establish a forum for debate in contemporary affect and gender theory. Suggestions for presentations of approximately 20-minute should be assigned to one of the panels and sent via email to affect-and-gender@sfb1171.de by 31.12.2018 (250 words). For participants without institutional support, limited subsidies for travel and accommodation will be available.

The symposium is organised by the Working Group Affect & Gender of the Collaborative Research Centre Affective Societies. Dynamics of Coexistence in Mobile Worlds (SFB 1171) at Freie Universität Berlin. Its members come from theatre studies, literary studies, social anthropology and sociology. The project is funded by the German Research Foundation (DFG).

 

Jan
11
Fr
Schulung: Fächerübergreifendes Programmieren an Grundschulen und weiterführenden Schulen als Komponente zukunftsorientierten Unterrichts – Roberta Basis-Schulung (OR/Calliope) @ Campus Koblenz
Jan 11 – Jan 12 ganztägig

Das Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität, deren Ziel es ist, das Zusammenwirken der verschiedenen Bereiche in der Lehrerbildung, d. h. der Fachwissenschaften, Fachdidaktiken, Bildungswissenschaften, und der schulpraktischen Ausbildung (Praktika und Vorbereitungsdienst) zu fördern. Gemeinsam mit der zentralen Gleichstellungsbeauftragten der Universität Koblenz-Landau wurde die Veranstaltungsreihe “Gender, Diversity und was sonst noch so passieren kann – Aktuelle Perspektiven für die Lehrerinnenbildung” ins Leben gerufen.

Erreicht werden soll, dass ein selbstbestimmtes Lernen jenseits von Geschlechterfragen ermöglicht wird. In der Universität sollten die Fragen der Chancengleichheit erforscht und diskutiert werden, damit die Schule der Vielfalt geschlechtlicher Identitäten gerecht wird, die Persönlichkeitsentwicklung von Schüler*innen fördert und präventiv gegen Diskriminierung auch bezüglich Genderfragen vorgeht. Damit zukünftige Lehrer*innen eine Lernumgebung schaffen können, in der Schüler*innen ihren persönlichen Bedürfnissen, Interessen und Fähigkeiten nachgehen können, muss auch die Lehrerbildung eine gendersensible sein.

Am 11./12.01.19 findet im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe eine Open Roberta-Basis-Schulung statt, die (angehenden) Lehrerinnen und Lehrern auch ohne Vorkenntnisse einen guten Einstieg in den Aufbau und die Programmierung von Hardware aus dem Bereich der Bildungsrobotik bietet. Neben der Vermittlung technischer Kompetenzen bietet der persönliche Austausch mit dem Roberta-Coach und den Teilnehmenden die Möglichkeit, Erlerntes unmittelbar zu reflektieren und die Potenziale für den eigenen Unterricht in der Gruppe zu diskutieren.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe und zum Vortrag finden Sie hier.

 

 

Jan
14
Mo
Vortrag: Männlichkeitsforschung – die Hegemonie des Konzeptes „hegemoniale Männlichkeit“ @ Campus Koblenz, Raum D239
Jan 14 um 16:00 – 18:00

Am Campus Koblenz, Raum D 239 findet am 14.01.2019 von 16.00-18.00 Uhr  ein Vortrag von Prof. Dr. Sylka Scholz zu dem Thema Männlichkeitsforschung – die Hegemonie des Konzeptes „hegemoniale Männlichkeit“ statt.

Der Blick auf Männer und Männlichkeiten wird insbesondere durch das Konzept der hegemonialen Männlichkeit von Connell geleitet. Aus einer macht- und herrschaftskritischen Perspektive werden die Relationen zwischen Männlichkeiten und Weiblichkeiten in einer doppelten Dominanz- und Distinktionslogik betrachtet. Aufgezeigt werden die Vorteile dieser Perspektive, aber auch die kritischen Aspekte anhand neuer Konzepte wie inclusive masculinities und alternative masculinities diskutiert. Insbesondere aktuelle Phänomene, wie die zunehmende Beteiligung von Männern an kommodifizierter und privater Carearbeit, werfen Probleme auf, sie angemessen mit dem Konzept der hegemonialen Männlichkeit zu erfassen.

Kurzbiografie: Sylka Scholz ist Professorin für Qualitative Methoden und Mikrosoziologie am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen Geschlechterforschung, insbesondere Männlichkeitsforschung und Geschlechterarrangements in Ost- und Westdeutschland, Familiensoziologie, etwa kulturelle Dimensionen des Wandels, Filmanalyse als Gesellschaftsanalyse sowie Methoden der qualitativen Sozialforschung wie Biographieforschung, Diskursanalyse, Dokumentarische Bildanalyse.

Jan
15
Di
Call for Papers: Themenheft (Körper-)Politik
Jan 15 ganztägig
Das Themenheft Politik der Zeitschrift Body Politics setzt sich mit verschiedenen Formen der Körper-Politik bzw. der Politisierung von Körpern auseinander und damit der Frage, was an Körpern politisch ist bzw. wie diese politisch werden. Welche Rolle spielen Körper in politischen Auseinandersetzungen und Aushandlungen, welche für die Etablierung politischer Herrschaft? Die Beiträge für das geplante Themenheft können Einzelstudien zu Körperpolitik und Politisierung von Körpern präsentieren, d.h. diese in zeitlicher und räumlicher Hinsicht untersuchen, bezogen auf bestimmte Politikfelder, Diskurse und Praxen. Gewünscht sind Beiträge, die sich damit auseinandersetzen, wie Körper explizit in politische Prozesse eingebunden werden. Körperhistorische und körpertheoretische Perspektiven sollen beleuchten, in welcher Weise Politik auch eine materiell-körperliche Dimension hat. Mögliche Themenbereiche wären Körper in sozialen Kämpfen (beispielsweise in sozialen Bewegungen wie der Frauenbewegung, der Behindertenbewegung, Fat Activism etc.), Körper/Affekt in populistischen Bewegungen, die Relevanz von Körpern für bestimmte Policy Felder, für die Politik von Grenzregimen, Körper(fragen) als Gegenstand öffentlicher Debatten etc. Mit diesem Call sollen Beiträge eingeworben werden, die sich aus einer systematischen, einer empirischen und/oder historischen Perspektive mit Körperpolitik und Politisierungvon Körpern beschäftigen. (Auszüge aus Ausschreibung)
Bitte schicken Sie Vorschläge in Form von Abstracts mit einer Länge von einer Seite (max. 500 Wörtern) bis zum 15.1.2019 an: i.schmincke@lmu.de

Weitere Informationen finden Sie hier.

Jan
31
Do
Call for Papers: (Re-)Visionen. Epistemologien, Ontologien und Methodologien der Geschlechterforschung
Jan 31 ganztägig

Call for Papers zur Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien 2019 an der FernUniversität in Hagen, 04.07. – 06.07.2019.

Die Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien möchte im Juli 2019 dazu einladen, die epistemische, theoretische, methodische, methodologische und ontologische Entwicklung der Gender Studies, ihre Untersuchungsgegenstände, Zugriffsweisen und Erkenntnispotenziale zu reflektieren sowie aktuelle Ansätze und Forschungsfragen zu diskutieren. (Auszug aus Ausschreibungstext)

Die Publikation der im Kontext der Tagung entstehenden Beiträge ist im Open Gender Journal möglich.

Abstracts müssen bis zum 31.01.19 eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie HIER.

Feb
1
Fr
Call for Papers: Forschungswerkstatt der Sektion für Frauen-und Geschlechterforschung
Feb 1 ganztägig

Die Forschungswerkstatt findet statt im Rahmen der 18. Jahrestagung „Gewalt als Gegenstand der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung. Aktuelle und historische Perspektiven“ der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGFE). Neben der kollegialen Beratung des Forschungsdesigns sowie der Klärung methodischer und methodologischer Fragestellungen soll es vor allem um die Arbeit am qualitativ-empirischen Datenmaterial gehen. Als mögliche Textsorten kommen Interview-Transkripte,
Protokolle von Gruppendiskussionen, ethnografische Protokolle, Briefe, Tagebücher, aber auch Bilder und Fotos sowie Broschüren usw. in Frage. Die Forschungswerkstatt wird der Jahrestagung zeitlich unmittelbar vorgelagert sein – sie findet am 04. April von 14.00 bis 19.00 Uhr und am 05. April von 9.00 bis 11.00 Uhr statt. Anschließend daran beginnt die Jahrestagung um 13.00 Uhr mit der Begrüßung und dem Eröffnungsvortrag.

Bitte reichen Sie uns eine kurze Skizze (1-2 Seiten) Ihres Projektes bis zum 01.02.2019 ein. Diese sollte die leitende Fragestellung und die methodische Anlage der Untersuchung sowie
einen ersten Hinweis auf das jeweilige Datenmaterial beinhalten, das bearbeitet werden soll. Skizzieren Sie bitte auch die Fragestellung, die Sie in der Forschungswerkstatt klären
möchten. (Auszug aus Ausschreibung)
Einreichungen an: jahrestagungsektion11@evh-bochum.de
Weitere Informationen finden Sie hier.

Feb
7
Do
Tagung: Feministische Perspektiven der Friedens- und Konfliktforschung @ Koblenz
Feb 7 – Feb 8 ganztägig

Am 07./08. Februar 2019 findet an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz die Tagung “Feministische Perspektiven der Friedens- und Konfliktforschung” statt.

Die Tagung wird veranstaltet vom Netzwerk Friedensforscherinnen, den Frauenbeauftragten der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK), der Friedensakademie Rheinland-Pfalz und der Graduiertenschule Genderforschung der Universität Koblenz-Landau.

Die Tagung ist als Work-in-Progress-Workshop angelegt. Dieses Format legt den Fokus primär auf den wissenschaftlichen Entstehungsprozess. Studierende und Forscher*innen sind dazu eingeladen, Panel, Paper und Qualifikationsarbeiten in unterschiedlichen Stadien einzureichen. In parallelen Panels und Breakout-Sessions in verschiedenen Formaten, die dem Entwicklungsstand der einzelnen Projekte gerecht werden, sollen aktuelle Forschungsarbeiten diskutiert und so in kritisch-konstruktiver Weise zu deren Fortschritt beigetragen werden. Ziel der Tagung ist es, den interdisziplinären Dialog sowohl zwischen Nachwuchswissenschaftler*innen als auch mit und zwischen erfahrenen Forscher*innen zu fördern und die Entstehung von Kooperationen zu unterstützen. Die Entwicklung einer gemeinsamen Publikation aus den Tagungsergebnissen ist möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze.

Feb
26
Di
Workshop: “Weniger ist mehr”. Askese und Geschlecht zwischen Selbstbeschränkung und Entgrenzungsstrategie @ Koblenz
Feb 26 – Feb 27 ganztägig

„Achtsamkeit“ statt Selbst- und Fremdausbeutung, „Verzicht“ statt Konsum, „Weniger ist mehr“ – das sind nur einige Schlagworte aktueller Ratgeberliteratur. Diese widmet sich neuerdings gezielt dem Thema des Verzichts zur Erlangung von Glück und Lebensfreude, Selbstwertgefühl und Authentizität als Gegenmodell zum Konsum- und Leistungsdenken. Affektivität und Körperbewusstsein bilden die Grundpfeiler rezenter Konzepte. Dabei handelt es sich um die Renaissance einer Lebensausrichtung, die von Religionen und Philosophien mit dem klassischen Begriff der Askese bezeichnet wird. Bereits antike, mittelalterliche und frühneuzeitliche Formen der Askese folgen der Logik der Selbstbeschränkung durch Einübung (griech. askesis) in Formen körperlicher und geistiger Enthaltsamkeit zur Steigerung der Selbstkontrolle. Ziel ist die Befreiung von weltlichen Bequemlichkeiten und Genüssen, die als der Seele / dem Geist (und neuerdings zunehmend dem Körper) schädliche Topoi wahrgenommen werden, sowie die Stärkung der eigenen Widerstandskraft, der Resilienz.

Die Geschichte kennt zahlreiche Formen der körperlichen und geistigen Ertüchtigung, die mitunter auch das Ertragen von Schmerzen umfasst. Im Christentum verbindet sich die Askese zudem mit dem Sünden- und Bußdiskurs, der sich vorwiegend aus einer hellenistisch beeinflussten Anthropologie speist und sich im Laufe des Mittelalters zur christlichen Lebensweise schlechthin entwickelt. Doch auch andere Religionen und Philosophien kennen asketische Praktiken. Daher ist das Analysefeld umfassend und verspricht spannende Ergebnisse zutage zu fördern.
Da sich die Askese stets auf Bereiche der Genuss- und Suchtmittel sowie der Sexualität und damit geschlechtlichen Körperlichkeit bezieht, ist die Frage, ob es spezifische Ausprägungen asketischer Selbstbeschränkungen bei den Geschlechtern gibt, lohnenswert.

Darüber hinaus sind folgende Fragestellungen denkbar:
– Welche Askesepraktiken spielen zu welchen Zeiten eine vorrangige Rolle?
– Welches Ziel verfolgen Asketen früher und heute?
– Sind Kontinuitäten und/oder Brüche bei Ausübenden, Praktiken, Zielen feststellbar?
– Welche verbalen und nonverbalen Medien erlauben einen Einblick in rituelle Askesepraktiken und den damit zusammenhängenden Askesediskurs?
– Welches anthropologische Konzept liegt der jeweiligen Askeseform zugrunde? Spielen geschlechtliche Implikationen eine Rolle?
– Welche Rolle spielen Körper, Eigen- und Fremdwahrnehmung, Negierung des Körpers um den Geist zu schulen, Resilienz…?
– Welche freiwilligen und unfreiwilligen Formen der Askese lassen sich ausmachen? Inwiefern steuern etwa religiöse, kulturelle oder soziale Normen die (Selbst)Beschränkungen? Wie wird Selbstbegrenzung wahrgenommen?
– Welche Formen von Entgrenzung gibt es? Wie werden sie verbalisiert und welchen Rückschluss lässt dies über Praktiken zu?
– Inwieweit spielen religiöse oder philosophische Motive eine Rolle bei dem Versuch, ein höherwertiges Ziel zu erreichen? Sind eher diesseits- oder jenseitsorientierte Entgrenzungsstrategien die Motivatoren? Welche Rolle spielt die Ambivalenz von Mäßigung / Begrenzung und Vervollkommnung? Welche Rolle spielt der Diskurs über „Heiligkeit“?

Der Workshop will das Thema „Askese“ interdisziplinär, epochenübergreifend und geschlechtersensibel in den Blick nehmen. Die Uneindeutigkeit des Askesekonzepts ist Spiegel der wissenschaftlichen Vernachlässigung eines überaus umfassenden Themenfeldes, das der näheren Analyse noch weitestgehend harrt. Willkommen sind Beiträge aus den Geschichts-, Religions-, und Literaturwissenschaften, der Theologie, der Medizingeschichte und Psychologie sowie benachbarter Disziplinen.
Die Tagung wird organisiert von der Regionalkoordination West des Arbeitskreises für historische Frauen- und Geschlechterforschung (AKHFG e.V.).

Bitte senden Sie Ihren Themenvorschlag und ein max. einseitiges Abstract bis zum 30. September 2018 an:
billmrziglod@uni-koblenz.de oder monika.frohnapfel-leis@uni-erfurt.de

Weitere Informationen zu Workshop und Call finden Sier HIER.

 

Mrz
21
Do
Tagung: Arbeitskonflikte und Gender – aktuelle und historische Perspektiven @ Nürnberg
Mrz 21 – Mrz 22 ganztägig

Am 21. und 22.03.2019 findet in Nürnberg die Tagung “Arbeitskonflikte und Gender – aktuelle und historische Perspektiven” statt, veranstaltet vom Institut für Soziologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), dem Lehrstuhl Didaktik der Geschichte der FAU, dem Institut für Politikwissenschaften  der Universität Marburg, dem Institut für Romanistik der FAU und dem Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg.

Zentrales Thema der Tagung wird die (geschichtliche) Auseinandersetzung in und um die Erwerbsarbeit sein, wobei besonders geschlechtssensible Aspekte im Vordergrund stehen sollen. Die Teilnehmer sind dazu aufgefordert, bis zum 31.08.18 eigene Beiträge einzureichen (Call).

Weitere Informationen zu Ablauf, Anmeldung und Call finden Sie HIER.

Tagung: gender, sex und identität – Hypnotherapie und Vielfalt @ Berlin
Mrz 21 – Mrz 24 ganztägig

Vom 21.03-24.03 findet erneut die Jahrestagung der M.E.G. statt. Das diesjährige Thema lautet: gender, sex und identität: Hypnotherapie und Vielfalt.

Beschäftigt werden soll sich in Vorträgen und Workshops unter anderem mit sexuellen Orientierungen, Rollendefinitionen, Geschlechterverhältnissen und besonders mit dem gesellschaftlichen Wandel der mit diesen Themen einhergeht.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Apr
5
Fr
Tagung: Gewalt als Gegenstand erziehungswissenschaftlicher Geschlechterforschung. Aktuelle und historische Perspektiven @ Bochum
Apr 5 – Apr 6 ganztägig

Die Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft(DFGE) veranstaltet alle zwei Jahre eine Tagung und beteiligt sich mit Symposien und Arbeitsgruppen an den zweijährig stattfindenden Kongressen der DFGE. Die Sektionstagung 2019 wird zum Thema “Gewalt als Gegenstand erziehungswissenschaftlicher Geschlechterforschung. Aktuelle und historische Perspektiven” vom 05. bis 06. April 2019 an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum stattfinden. Hier finden Sie das Programm und weitere Informationen.

Im Rahmen der Sektionstagung wird außerdem eine Forschungswerkstatt der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung stattfinden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Jul
4
Do
Tagung: (Re-)Visionen. Epistemologien, Ontologien und Methodologien der Geschlechterforschung @ Hagen
Jul 4 – Jul 6 ganztägig

Die Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien möchte im Juli 2019 (04-06.07) dazu einladen, die epistemische, theoretische, methodische, methodologische und ontologische Entwicklung der Gender Studies, ihre Untersuchungsgegenstände, Zugriffsweisen und Erkenntnispotenziale zu reflektieren sowie aktuelle Ansätze und Forschungsfragen zu diskutieren.

Die Tagung möchte Raum für unterschiedliche Formen des wissenschaftlichen Austausches geben, z.B. in Foren, Workshops oder anderen experimentellen Formaten. Es soll sich dabei um eine Arbeitstagung handeln, die einen produktiven interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaftler*innen mit unterschiedlicher Forschungserfahrung ermöglicht. Aus diesem Grund sollen Workshops und Panels mit Response einen Schwerpunkt bilden.

Bis zum 31.01 können Beiträge, die sich spezifisch mit den einzelnen Methoden und Methodologien der Genderforschung auseinander setzen, eingereicht werden. Auch Themenvorschläge sind herzlich wollkommen.

Weitere Informationen finden Sie Hier.

Aug
19
Mo
Call for Papers: Special issue – Gendering Memory
Aug 19 ganztägig

Call for Papers for the Project Special issue: Gendering Memory from the International Research Network RENGOO.

“In the post 9/11 decade, debates on ‘Islamophobia’ have raised new research questions concerning patterns of exclusion. As in historical Anti-Semitism, gender and sexuality play a pivotal role in topical national identity debates. In right-wing populism, “sexual nationalism” defines itself in opposition to the stereotype of the Muslim male as pre-modern, patriarchal, and homophobic, especially in the Netherlands. Conversely, Islamist intellectuals emphasize the degenerate Westernness of sexual licentiousness. To overcome the binary structure of this political discourse we pursue the research hypothesis of an entangled history of (neo-) Orientalism and Occidentalism, uncovering ‘third spaces’ of reflection in scholarly discourse, literature, and art. In order to analyse how European and Islamist identity discourses mutually stereotype each other, experts working in the fields of history, religious studies, gender studies, and literature need to join forces.” (Excerpt from the tender on https://researchnetworkaoo.wordpress.com/current-projects/)

Further informationen here.

Die nächste Forschungswerkstatt für Mitglieder der GGf findet am 10.12.18 von 15.00 bis 17.00 Uhr (ESS 08, Raum 441) statt.

Einschränkung der Forschungs- und Lehrfreiheit in Ungarn in Bezug auf Gender Studies:

Protestbrief der FG Geschlechterstudien

Vorstellung der GGf im Bulletin-Info des ZtG

Die GGf stellt sich im Bulletin-Info, der Zeitschrift des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin, vor. Link zur Online Ausgabe unter: http://www.gender.hu-berlin.de/publikationen/gender-bulletins