Aktuelles & Links

Apr
26
Fr
Tagung: Gender in der Lehre. Ansätze aus der Praxis @ Hannover
Apr 26 ganztägig

Am 26. April richtet die LAGEN (Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen) gemeinsam mit dem Gender-Netz der Hochschule Hannover die Arbeitstagung „Gender in der Lehre. Ansätze aus der Praxis“ aus.

Gemeinsam soll diskutiert werden, wie Gender als Lehrinhalt in unterschiedlichen Fachrichtungen integriert werden und welche Bedeutung Gender-Lehre auch bei der strukturellen Verankerung von Gender an Hochschulen einnehmen kann.
Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier.
Mai
1
Mi
Call for Papers: Feministische Perspektiven auf Medien
Mai 1 ganztägig

Call for Papers zur Jahrestagung des Zentrums für Geschlechterforschung (ZfG) der Stiftung Universität Hildesheim vom 13. Bis 14. Januar 2020 in Hildesheim.

Die Beiträge der geplanten Tagung sollen sich in einem zugespitzten Rahmen mit Fragen feministischer Medien-Geschlechterforschung und -theorie befassen. Hier ist es Ziel der Konferenz, der Diversität feministischer Perspektiven Ausdruck zu verleihen.

Mögliche Themenfelder könnten sein:
– Feministische Medientheorie
– Methodologische Herausforderungen feministischer Medienforschung
– Geschlecht, Medialität und Materialität
– Unterscheidungen, Entgrenzungen, Überschreitungen, Interaktionen
– Normalisierungen und Normierungen
– Technologische Herausforderungen
– Gewalt, Hate, Vulnerabilität
– Empowerment, Agency, Neu-Kontextualisierungen
– Geschlecht und Medienkulturen
– Mediale Öffentlichkeiten und Geschlecht
– Emotionalität, Geschlecht und Medien

Weitere Informationen finden Sie hier.

Mai
6
Mo
Tagung: 18th Annual STS Conference Graz 2019 @ Graz
Mai 6 – Mai 7 ganztägig

The STS Conference Graz 2019 is the joint Annual Conference of the Science Technology and Society Unit of the Institute of Interactive Systems and Data Science of the Technical University of Graz, the Inter-University Research Centre for Technology, Work and Culture (IFZ) and the Institute for Advanced Studies of Science, Technology and Society (IAS-STS). The Conference invites interested researchers in the areas of Science, Technology and  Society Society Studies (STS) and Sustainability Studies to give presentations. The conference provides a forum to discuss on a broad variety of topics in these fields – especially abstracts are encouraged which include some aspects of the above mentioned conference themes or special sessions.

Find more information on the conference website.

Mai
8
Mi
Tagung: Lücken im System – Digitalisierung und Geschlecht in der Medizin @ Hannover
Mai 8 ganztägig

Unsere Alltagswelt ist in vielen Bereichen digital geworden. Was aber bedeutet die Digitalisierung für die Medizin? Laboranalysen werden in kürzester Zeit ausgeführt. Riesige Datenmengen entstehen und erweitern das Wissen über Erkrankungen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Ferndiagnosen und Ferntherapien sind technisch möglich geworden.

Was befähigt angehende Ärztinnen und Ärzte, mit diesen digitalen Angeboten und der Wissensfülle umzugehen? Welche Kompetenzen brauchen sie? Wo und wie werden ihnen diese Kompetenzen vermittelt? Welche Kompetenzen müssen Ärztinnen und Ärzte, die im Beruf stehen, sich nun zusätzlich aneignen? Ist für sie ein learning by doing ausreichend oder gibt es bereits einen digitalen medizinischen Wissenskanon und methodisch gesicherte Verfahren der Vermittlung?

Die Tagung “Lücken im System” nimmt sich dieser Themen an und geht noch darüber hinaus. Diskutiert werden all diese und weitere Fragen aus der Geschlechterperspektive: Lernen Studentinnen den Umgang mit digitalen Medien anders als Studenten? Machen sich im Beruf stehende Ärztinnen digitales Wissen anders oder auf gleiche Weise zunutze wie Ärzte? Gibt es Lehrangebote speziell für Frauen? Sind diese überhaupt nötig? Ist das digital erzeugte Wissen über Erkrankungen geschlechtersensibel? Sind die Algorithmen, die dieses Wissen erzeugen, geschlechtsneutral? Wie können Ärztinnen und Ärzte das überprüfen? Nehmen Patientinnen eine “Fernbeziehung” zu Ärztin oder Arzt in gleicher Weise an wie Patienten? Verhalten sich Frauen und Männer unterschiedlich, wenn es um Fragen der Datennutzung und Datensicherheit geht, und wenn ja, wie sollen Ärztinnen und Ärzte damit umgehen? Schließlich: Welche Chancen eröffnet die digitale Zukunft den zukünftigen Ärztinnen und welche Risiken hält sie für sie bereit?

Wir möchten Sie herzlich einladen, über diese bislang kaum beleuchten Themen der Digitalisierung mit uns zu diskutieren, und freuen uns auf Ihr Kommen! [Auszug aus offiziellem Ausschreibungstext]

Weitere Informationen finden Sie hier.

Mai
9
Do
Veranstaltung: Gesellschaftliche Teilhabe in der Demokratie – eine Frage der Ressourcen? @ Koblenz
Mai 9 um 18:30 – 20:30

Vom 05.05.-05.06.2019 finden die Koblenzer Wochen der Demokratie unter dem Motto „Wozu Demokratie? Weil wir die Wahl haben!“ statt. Schwerpunkt wird aufgrund der EU- und Kommunalwahlen sowie des 100-jährigen Jubiläums des Frauenwahlrechts das Thema “Wahlen” sein.

Die Gleichstellungsbüros der Hochschulen in der Region bieten eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Titel „Gesellschaftliche Teilhabe in der Demokratie – eine Frage der Ressourcen?“ an, zu der wir Sie und Ihre KollegInnen herzlich einladen möchten. Die Veranstaltung findet am 09.05.2019 um 18:30 Uhr im Rathaussaal der Stadt Koblenz statt.

Vertreterinnen der Hochschulen skizzieren Genderperspektiven auf Alter, Gesundheit/Pflege und Politik. Es werden interessante Kurzreferate von Frau Yvonne Wilke (Hochschule Koblenz) Frau Prof. Dr. Maria Marchwacka (Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar) sowie von Frau Viola Dombrowski (Universität Koblenz-Landau) gehalten. Anschließend wollen wir gemeinsam bei einem kleinen Imbiss Fragestellungen aus Ihrer Sicht diskutieren. Die Moderation übernimmt Frau Dr. Miriam Voigt (Universität Koblenz-Landau).

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und spannenden Kontakten. Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 02.05.2019 unter der E-Mailadresse: iesko@uni-koblenz-landau.de [Offizieller Ausschreibungstext]

Hier finden Sie den Link zur Ausschreibung auf der Universitätsseite.

Mai
13
Mo
Call for Papers: Geld und Geschlecht – Tatsachen, Tabus und Träume
Mai 13 ganztägig

Geld und Geschlecht bewegen die Welt. Die produktiven Machtbeziehungen, die sie miteinander eingehen, können unter verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden – ökonomisch, soziologisch, pädagogisch, politisch, philosophisch, rechtlich, historisch, kulturwissenschaftlich. Für die sozialwissenschaftliche Geschlechterforschung stehen Fragen nach Formen der Altersarmut oder nach dem Gender Pay Gap im Mittelpunkt. Aus interdisziplinären Perspektiven soll es auf der diesjährigen Netzwerk-Tagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW um Zusammenhänge von Geld und Geschlecht gehen. Im Mittelpunkt können dabei unter anderem folgende Fragen stehen:

  • Wie strukturieren Geld und Geschlecht die Teilhabe an Gesellschaft, Kultur, Politik, Wirtschaft?
  • Welche materiellen wie symbolischen Effekte zeitigen Geld und Geschlecht in ihren jeweiligen Verflechtungszusammenhängen?
  • Wie reflektieren und kommentieren Kunst, Musik, Theater und Literatur Geld und Geschlecht?
  • Wie, wo und wann reproduzieren sich die Verflechtungen von Geld und Geschlecht? Wie wird mit der Geschlechterordnung gewirtschaftet?
  • Welche Hoffnungen und Wünsche verbinden sich mit einer Neujustierung von Geld und Geschlecht?

Wissenschaftler*innen aus den unterschiedlichen Disziplinen sind eingeladen, sich am Programm der Veranstaltung mit einem Beitrag zu beteiligen.

Weitere Informationen zum Call finden Sie hier.

Mai
15
Mi
Call for Papers: Interdisziplinäre Summerschool – Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen
Mai 15 ganztägig

Die Professuren “Transkulturalität und Gender”, “Ökonomie und Gender” und “Bildung und Gender” sowie die Koordinatorin des Promotionskollegs “Gender Studies” und das Gleichstellungsbüro der Universität Vechta laden Sie unter dem Titel “Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen – Gender als Querschnittsthema in Soziologie, Ökonomie und Bildung” herzlich zur interdisziplinären Summerschool nach Vechta ein. Fünf Tage lang soll sich mit thematischen und methodischen Überschneidungen und Unterschieden der breit gefächerten Forschungsschwerpunkte der Geschlechterforschung innerhalb der Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildungs-/Erziehungswissenschaft auseinandergesetzt und in wissenschaftlichen Austausch getreten werden.

In diesem Sinne sind Studierende, Promovierende und (Nachwuchs)Wissenschaftler*innen (nicht nur) aus den Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildungs-/Erziehungswissenschaft herzlich eingeladen sich anzumelden und dazu aufgerufen, sich aktiv an der Gestaltung der Summerschool zu beteiligen. Dafür bietet die Summerschool unterschiedliche Formate und Settings an (Manuskriptbesprechungen, Workshops, Posterslam und Postersession, Vorträge und Diskussionsrunden, Schreibwerkstatt und Schreiberatung, Gesprächsrunde mit Expert*innen). Die Vorstellung eigener wissenschaftlicher Arbeiten, Konzepte und Ideen aus der Geschlechterforschung ist dabei ausdrücklich erwünscht. [Offizieller Ausschreibungstext]

Die Einreichung eigener Beiträge ist in Form von Manuskript-Abstracts sowie in Form von Poster-Abstracts möglich. Deadline für die Einreichung von Manuskript-Beiträgen ist der 15.05., Deadline für die Einreichung von Poster-Beiträgen ist der 01.07.2019.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Mai
16
Do
Vortrag: 100 Jahre Frauenwahlrecht – Warum feiern? @ Rheinische Landesbibliothek Koblenz
Mai 16 um 19:00 – 21:00

Vor rund 100 Jahren wurde in Deutschland das Frauenwahlrecht erkämpft. Im Januar 1919 konnten Frauen in Deutschland erstmals aktiv und passiv an der Wahl zur Nationalversammlung teilnehmen. Dennoch waren damit noch lange nicht alle Ziele der ersten Frauenbewegung erreicht, die das angestrebte Wahlrecht bereits immer auch mit der Forderung nach gleichen Bildungs- und Berufschancen oder dem Recht auf körperliche Selbstbestimmung verknüpft hat. So brauchen Frauen in Deutschland erst seit 1977 nicht mehr die Erlaubnis des Ehemanns oder Vaters, um einer Erwerbsarbeit nachgehen zu können. Vergewaltigung in der Ehe ist etwa erst seit 1997 strafbar. Das Jubiläum der Einführung des Frauenwahlrechts stellt auch gegenwärtig einen Anlass dar, darüber nachzudenken, was Gleichstellung, Gleichberechtigung und gleiche politische und gesellschaftliche Teilhabe auch abseits des aktiven und passiven Wahlrechts bedeuten können und sollen – und was in Bezug auf diese Ziele angesichts der ungleichen Entlohnung und Verteilung von Haus- und Pflegearbeiten, aber auch der zunehmenden rassistischen Übergriffe gegenüber Frauen im öffentlichen Raum zu tun ist.

Vortrag von Katharina Hajek, Institut für Kulturwissenschaften, Universität Koblenz-Landau. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Universität Koblenz-Landau im Rahmen der Koblenzer Wochen der Demokratie organisiert von apl. Pof. Dr.Helga Arend. Der Vortrag findet am 19.05., um 19:00 Uhr im Landesbibliothekszentrum/Rheinische Landesbibliothek, Bahnhofsplatz 14, 56068 Koblenz statt.

Mai
26
So
Vortrag: Die Sprache der Befreiung. Frauenbewegung im postkolonialen Frankreich @ Campus Koblenz
Mai 26 um 18:00 – 20:00

Aline Oloff vom Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin wird für einen öffentlichen Vortrag im Rahmen des Kolloquiums “Politische Wissenschaft” des Instituts für Kulturwissenschaft (Arbeitsbereich Kerner) am Campus Koblenz zu Gast sein — der Vortrag wird sich auf ihr 2018 im transcript Verlag erschienenes Buch „Die Sprache der Befreiung. Frauenbewegung im postkolonialen Frankreich“ beziehen. [Auszug aus offiziellem Ausschreibungstext]

Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze.

Mai
31
Fr
Tagung: Feminismen 4.0 @ Tutzing
Mai 31 – Jun 1 ganztägig

Die Evangelische Akademie Tutzing lädt ein zur Tagung Feminismen 4.0:

Die Digitalisierung verändert unsere Lebensverhältnisse und Lebensweisen: eine Revolution zweifelsohne, aber hat sie eine Genderdimension? Und wenn ja, wie sehen diese Veränderungen im Bereich der Geschlechterverhältnisse aus? Wie lassen sie sich politisch im Sinne von mehr Gerechtigkeit und Gleichstellung gestalten? Welche Rolle kann dabei der (Netz-)Feminismus spielen?

Auf der Tagung möchten wir den Chancen ebenso wie den Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung nachgehen. Wie lässt sich digitale Kommunikation positiv im Sinne von Fraueninteressen und feministischer Politik nutzen? Welche Strategien gibt es andererseits, um der missbräuchlichen Verwendung von Social Media, um Hate Speech und Cybermobbing entgegenzutreten?

Die neuen Arbeitswelten bieten durch mehr Möglichkeiten zur Flexibilisierung und Selbstorganisation viele Chancen, gerade auch für Frauen. Worauf aber müssen wir achten, um Fehlentwicklungen zu vermeiden? Kann die Digitalisierung auch für mehr soziale, wirtschaftliche und Gendergerechtigkeit zwischen globalem Norden und Süden sorgen oder ist eher das Gegenteil der Fall?

Unsere Referierenden bringen Kenntnisse und Erfahrungen aus den digitalen Welten mit, die helfen, hinter die Dinge zu schauen. Manches Mal werden im Gewande modernster Technologie die alten Stereotypen transportiert. Und soll aus technischem Fortschritt auch sozialer Fortschritt werden, müssen Entwicklungen gesellschaftlich verhandelt und politisch begleitet werden. Die Tagung soll dazu einen Baustein liefern und unsere Aufmerksamkeit für die vielen Aspekte der Digitalisierung erhöhen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Jul
4
Do
Tagung: (Re-)Visionen. Epistemologien, Ontologien und Methodologien der Geschlechterforschung @ Hagen
Jul 4 – Jul 6 ganztägig

Die Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien möchte dazu einladen, die epistemische, theoretische, methodische, methodologische und ontologische Entwicklung der Gender Studies, ihre Untersuchungsgegenstände, Zugriffsweisen und Erkenntnispotenziale zu reflektieren sowie aktuelle Ansätze und Forschungsfragen zu diskutieren.

Die Tagung bietet Raum für unterschiedliche Formen des wissenschaftlichen Austausches (z.B. in Foren, Workshops oder anderen experimentellen Formaten). Es soll sich dabei um eine Arbeitstagung handeln, die einen produktiven interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaftler*innen mit unterschiedlicher Forschungserfahrung ermöglicht. Aus diesem Grund sollen Workshops und Panels mit Response einen Schwerpunkt bilden.

Bis zum 31.01.2019 können Beiträge, die sich spezifisch mit den einzelnen Methoden und Methodologien der Genderforschung auseinander setzen, eingereicht werden. Auch Themenvorschläge sind herzlich wollkommen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Jul
31
Mi
Call for Papers: Best Publication Award Gender & Medien 2019
Jul 31 ganztägig

Um laufende Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Gender Media Studies hervorzuheben und zu fördern, hat die AG Gender/Queer Studies und Medienwissenschaft der Gesellschaft für Medienwissenschaft den „Best Publication Award Gender & Medien“ ins Leben gerufen, der 2010 erstmals verliehen wurde. Er ist mit 1000 € dotiert. Zu den inhaltlichen Kriterien der Auszeichnung zählen die Reflexion der eigenen Position im Feld von Gender und Medien, ein innovativer Forschungsansatz sowie ein klarer theoretisch-konzeptueller Umgang mit der behandelten Thematik und dem analysierten Material. Der Text wird von der Jury der AG Gender/Queer Studies und Medienwissenschaft ausgewählt und der Preis im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft Ende September 2019 in Köln verliehen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Aug
19
Mo
Call for Papers: Special issue – Gendering Memory
Aug 19 ganztägig

Call for Papers for the Project Special issue: Gendering Memory from the International Research Network RENGOO.

“In the post 9/11 decade, debates on ‘Islamophobia’ have raised new research questions concerning patterns of exclusion. As in historical Anti-Semitism, gender and sexuality play a pivotal role in topical national identity debates. In right-wing populism, “sexual nationalism” defines itself in opposition to the stereotype of the Muslim male as pre-modern, patriarchal, and homophobic, especially in the Netherlands. Conversely, Islamist intellectuals emphasize the degenerate Westernness of sexual licentiousness. To overcome the binary structure of this political discourse we pursue the research hypothesis of an entangled history of (neo-) Orientalism and Occidentalism, uncovering ‘third spaces’ of reflection in scholarly discourse, literature, and art. In order to analyse how European and Islamist identity discourses mutually stereotype each other, experts working in the fields of history, religious studies, gender studies, and literature need to join forces.” (Excerpt from the tender on https://researchnetworkaoo.wordpress.com/current-projects/)

Further informationen here.

Sep
2
Mo
Interdisziplinäre Summerschool: Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen – Gender als Querschnittsthema in Soziologie, Ökonomie und Bildung @ Vechta
Sep 2 – Sep 6 ganztägig

Die Professuren “Transkulturalität und Gender”, “Ökonomie und Gender” und “Bildung und Gender” sowie die Koordinatorin des Promotionskollegs “Gender Studies” und das Gleichstellungsbüro der Universität Vechta laden Sie unter dem Titel “Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen – Gender als Querschnittsthema in Soziologie, Ökonomie und Bildung” herzlich zur interdisziplinären Summerschool nach Vechta ein. Fünf Tage lang soll sich mit thematischen und methodischen Überschneidungen und Unterschieden der breit gefächerten Forschungsschwerpunkte der Geschlechterforschung innerhalb der Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildungs-/Erziehungswissenschaft auseinandergesetzt und in wissenschaftlichen Austausch getreten werden.

In diesem Sinne sind Studierende, Promovierende und (Nachwuchs)Wissenschaftler*innen (nicht nur) aus den Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildungs-/Erziehungswissenschaft herzlich eingeladen sich anzumelden und dazu aufgerufen, sich aktiv an der Gestaltung der Summerschool zu beteiligen. Dafür bietet die Summerschool unterschiedliche Formate und Settings an (Manuskriptbesprechungen, Workshops, Posterslam und Postersession, Vorträge und Diskussionsrunden, Schreibwerkstatt und Schreiberatung, Gesprächsrunde mit Expert*innen). Die Vorstellung eigener wissenschaftlicher Arbeiten, Konzepte und Ideen aus der Geschlechterforschung ist dabei ausdrücklich erwünscht. [Offizieller Ausschreibungstext]

Weitere Informationen zu Anmeldung und Programm erhalten Sie hier.

Sep
23
Mo
Tagung: Great Transformation. Die Zukunft moderner Gesellschaften @ Jena
Sep 23 – Sep 27 ganztägig

Vom 23.-27.09.19 findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena die 2. Regionalkonferenz der Deutschen Gesellschaft für Soziologie mit dem Thema „Great Transformation. Die Zukunft moderner Gesellschaften“ statt.

Hier kommen Sie zur Veranstaltungswebsite, weitere Informationen zu Anmeldung und Programm folgen dort in Kürze. Des Weiteren finden Sie hier den Link zu einem interessanten Call im Rahmen der Veranstaltung.

Okt
9
Mi
Tagung: Categories in Flux Continuity and/or Change? @ Tübingen
Okt 9 – Okt 11 ganztägig

„Categories in Flux” ist eine internationale Konferenz, die vom interdisziplinären Promotionsverbund „Die Persistenz einer Kultur der Zweigeschlechtlichkeit” des Zentrums für Gender- und Diversitätsforschung der Eberhard Karls Universität Tübingen ausgerichtet wird.
Forschende aus den Sozialwissenschaften, der Philosophie, aus Politik-, Kultur- und Literaturwissenschaften, die sich mit Kategorien und Fragen von Kontinuität und Wandel auseinandersetzen, sind herzlich willkommen. Die Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch.
Neben Keynote Speakern und Forschenden, die ihre Forschungsergebnisse in klassischen Vortragsformat vorstellen, wird es insbesondere für Promovierende auch die Möglichkeit geben, ihre Promotionsprojekte als ‚work in progress‘ in Form von Postern zu präsentieren und zu diskutieren. Weitere Informationen finden Sie hier.

Okt
16
Mi
Tagung: Interdisciplinary Conference on the Relations of Humans, Machines and Gender @ Braunschweig
Okt 16 – Okt 19 ganztägig

There is growing interaction of humans and machines in numerous fields of science, work, and everyday life – a phenomenon which is not restricted to specific countries but can be observed globally. This interaction changes the way our working life is structured and how science and technology are organized. And what about the human individual? What role does, for example, sex, gender, sexual identity, age, skin color, migration, or cultural background play?
This interdisciplinary conference is organized by the PhD program “Gendered Configurations of Humans and Machines. Interdisciplinary Analyses of Technology” (in short: KoMMa.G; a joined program of Technische Universität Braunschweig, Ostfalia University of Applied Sciences and Braunschweig University of Art.
The conference aims at bringing together international researchers working on subjects in the fields of engineering, technology, humanities, and the social and natural sciences, who are interested in reflecting on interdisciplinarity/multidisciplinarity, on science and technology studies, as well as gender, feminist, queer, intersectional, and postcolonial studies.

Find more information here.

Nov
15
Fr
Tagung: Geld und Geschlecht – Tatsachen, Tabus und Träume @ Bochum
Nov 15 ganztägig

Die Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW findet dieses Jahr unter dem Titel “Geld und Geschlecht – Tatsachen, Tabus und Träume” statt. Weitere Informationen folgen in Kürze. Den zugehörigen Call finden Sie hier.