Aktuelles & Links

Okt
16
Mi
Tagung: Interdisciplinary Conference on the Relations of Humans, Machines and Gender @ Braunschweig
Okt 16 – Okt 19 ganztägig

There is growing interaction of humans and machines in numerous fields of science, work, and everyday life – a phenomenon which is not restricted to specific countries but can be observed globally. This interaction changes the way our working life is structured and how science and technology are organized. And what about the human individual? What role does, for example, sex, gender, sexual identity, age, skin color, migration, or cultural background play?
This interdisciplinary conference is organized by the PhD program “Gendered Configurations of Humans and Machines. Interdisciplinary Analyses of Technology” (in short: KoMMa.G; a joined program of Technische Universität Braunschweig, Ostfalia University of Applied Sciences and Braunschweig University of Art.
The conference aims at bringing together international researchers working on subjects in the fields of engineering, technology, humanities, and the social and natural sciences, who are interested in reflecting on interdisciplinarity/multidisciplinarity, on science and technology studies, as well as gender, feminist, queer, intersectional, and postcolonial studies.

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Okt
17
Do
Workshop: Gendered Innovations? Geschlechter- und feministische Perspektiven in den Sozial- und Geisteswissenschaften @ Bochum
Okt 17 – Okt 18 ganztägig

Vom 17.-18. Oktober 2019 wird in Bochum der Workshop „Gendered Innovations? Geschlechter- und feministische Perspektiven in den Sozial- und Geisteswissenschaften“ statt finden.

Zielsetzung des geplanten Workshops ist es, diese Fragen mit Expert*innen zu erörtern. Dabei sollen ein Vergleich in Bezug auf den Status der geschlechterbezogenen Analysen und feministischen Forschung in verschiedenen Sozial- und Geisteswissenschaften erarbeitet sowie überzeugende Argumente herausgearbeitet werden, wie und warum „Geschlecht“ für diese Wissenschaftsbereiche eine besondere Bedeutung hat. Der Workshop soll so einen Raum für Reflexionen eröffnen, wie die Geschlechter- und feministische Forschung diese Fächer bereichert oder geschärft hat, und mögliche Forschungs- und Handlungsbedarfe ausloten. [Auszug aus offiziellem Ausschreibungstext]

Weitere Informationen finden Sie hier.

Okt
24
Do
Forschungswerkstatt GGf
Okt 24 um 9:00 – 11:00

Die Forschungswerkstatt bietet den Doktorandinnen der GGf die Möglichkeit, sich interdisziplinär über ihre Dissertationsprojekte auszutauschen. Ziel ist die Qualifizierung der Teilnehmenden im Hinblick auf Inhalte der Genderforschung und das methodischen Vorgehen. Dazu dient die gemeinsame Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Texten und die Bearbeitung methodologischer bzw. methodischer Fragestellungen.

Die nächste Forschungswerkstatt für die Mitglieder der GGf findet am 24.Oktober 2019 von 09.00 bis 11.00 Uhr statt (ESS 8, R441).

Okt
31
Do
Call for Poster: Care-Practices of Fathers in International Comparison: Do Policies Matter?
Okt 31 ganztägig

The conference will take place at the Landshut University of Applied Sciences, Germany from 16. – 18.01.2020.

The symposium focuses on the interplay of fathers’ everyday care-practices, gender-specific welfare state structures, and specific policies targeted at fathers. Sessions will emphasize the influence of policies, diverse family forms, and critical life events on the engagement of fathers in different national contexts. The conference will bring together a highly selective group of presenters from various European countries (Austria, Germany, Hungary, Iceland, Lithuania, Norway, Slovenia, Spain, Sweden, UK), China and the US to share their cutting-edge research on the care practices of fathers from an international perspective. The goals of the conference also include initiating an international research network to further the exchange of ideas and recent research and to encourage cross-national collaborations. [Excerpt from the official announcement]

Following topics will be discussed and we call for submission of corresponding poster proposals of empirical works for an exhibition and presentation:
1. Policies
2. Family forms
3. Social Change

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Nov
5
Di
Forschungskolloquium GGf
Nov 5 um 10:00 – 12:00

Das Kolloquium der Graduiertenschule Genderforschung bietet eine Plattform, um aktuelle Fragen und unterschiedliche Zugänge in der Genderforschung zu diskutieren. Die Auseinandersetzung mit Forschungsprojekten von Wissenschaftler*innen der Universität Koblenz-Landau als auch Gastvorträge und Impulse von externen Sprecher*innen können die Einzeltermine gestalten.

Das nächste Forschungskolloquium findet am 05.November 2019 von 10.00 bis 12.00 Uhr statt (Campus Koblenz, D238).

Nov
7
Do
Vortrag: “1919-1929 – ein Jahrzehnt der Emanzipation” @ Bonn
Nov 7 um 20:00

Im Haus der FrauenGeschichte erfah­ren die Besu­che­rinnen und Besu­cher die FrauenGeschichte als eine Geschichte der Geschlechterbeziehungen und als eine entscheidende historische Kraft unserer allgemeinen Geschichte.

Vortrag von Isabel Busch M. A. am 07.11.2019, ab 20:00 Uhr. Weitere Informationen finden Sie hier.

Nov
15
Fr
Tagung: Geld und Geschlecht – Tatsachen, Tabus und Träume @ Bochum
Nov 15 ganztägig

Die Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW findet dieses Jahr unter dem Titel “Geld und Geschlecht – Tatsachen, Tabus und Träume” statt. Weitere Informationen folgen in Kürze. Den zugehörigen Call finden Sie hier.

Workshop: „Aktuelle Ansätze zur Forschung von Sexarbeit in Kontexten“ @ Graz
Nov 15 – Nov 17 ganztägig

Vom 15.-17. November 2019 wird in Graz (Österreich) der interdisziplinäre Workshop „Aktuelle Ansätze zur Forschung von Sexarbeit in Kontexten“ des Netzwerkes Kritische Sexarbeitsforschung statt finden. Er richtet sich an Nachwuchswissenschaftler*innen (Bachelor-/Masterstudierende bis anfängliche Post-Docs) aller Fachrichtungen, die zu und rund um das Thema Sexarbeit forschen.

Weitere Informationen zu Anmeldung und Programm erhalten Sie hier.

Nov
21
Do
Tagung: 40 Jahre Frauen- und Geschlechterforschung in der DGS @ Berlin
Nov 21 – Nov 22 ganztägig

Wie feministisch, gesellschaftskritisch, intersektional, queer, körperlich, fürsorglich, klassenbewusst… soll/darf/kann/muss
Geschlechterforschung sein?

Die Sektion Frauenforschung der DGS feiert 40-jähriges bestehen und lädt anlässlich dessen zu einer Festveranstaltung, die gleichzeitig die diesjährige Jahrestagung darstellt. Neben der Feier des Jubiläums soll auch diskutiert werden: Vor welchen Herausforderungen steht die Sektion in der Zukunft? Wie sieht eine vielfältige Frauen- und Geschlechterforschung Anfang des 21. Jahrhunderts aus?

Eingeladen sind alle Interessierten. Weitere Informationen finden Sie hier.

Jan
16
Do
Tagung: „Care-Practices of Fathers in International Comparison: Do Policies Matter?“ @ Landshut
Jan 16 – Jan 18 ganztägig

The symposium focuses on the interplay of fathers’ everyday care-practices, gender-specific welfare state structures, and specific policies targeted at fathers. Sessions will emphasize the influence of policies, diverse family forms, and critical life events on the engagement of fathers in different national contexts. The conference will bring together a highly selective group of presenters from various European countries (Austria, Germany, Hungary, Iceland, Lithuania, Norway, Slovenia, Spain, Sweden, UK), China and the US to share their cutting-edge research on the care practices of fathers from an international perspective. The goals of the conference also include initiating an international research network to further the exchange of ideas and recent research and to encourage cross-national collaborations. [Excerpt from the official announcement]

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Mrz
31
Di
Call for Papers: Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität
Mrz 31 ganztägig

Im Zuge der Digitalisierung entstehen völlig neue und noch wenig analytisch aufgearbeitete soziale Räume. So wie Algorithmen entsprechend der Annahmen eines naiven Positivismus als unbestechlich-neutrale und rationale Gebilde gelten, spiegeln sie zugleich den sozialen Kontext ihrer Entstehung: Nicht nur die Zusammensetzung (unbewusst) ausgewählter Datensätze, auf denen sie beruhen, sondern auch ihrer Gestalter*innen spielen dabei eine Rolle. So lässt sich zeigen, dass seit der Entwicklung des Farbfilms bis zur heutigen digitalen Bilderkennung Abbildungen von People of Color gegenüber Menschen mit weißer Hautfarbe diskriminiert werden. Auch zahlreiche Ebenen von Vergeschlechtlichung lassen an diesen Schnittstelle von Technologien und der (Re-)Produktion soziale Ungleichheit erkennen: Die geringe Repräsentation von Frauen*, LGBTI sowie ethnischen oder religiösen Minderheiten hat u.a. deren Unsichtbarkeit in diesen Technologien ebenso zur Folge wie eine Verstärkung sozioökonomischer Benachteiligungen. Vertreter*innen des Technofeminismus haben bereits in den 1980er Jahren auf die emanzipativen Potentiale von Technozukünften hingewiesen – und es ist an der Zeit diese Fragen vor dem Hintergrund aktueller Digitalisierungsdynamiken erneut zu stellen.

Weitere Informationen finden Sie hier.