Angebote

Die Angebote für die Stipendiatinnen bestehen aus einem Studienprogramm sowie unterstützenden Maßnahmen. Die unterstützenden Maßnahmen beinhalten geeignete Fördermaßnahmen, um relevante Kompetenzen für die Promotionsphase auszubilden, und berücksichtigen strategische Aspekte, die der Vorbereitung auf eine wissenschaftliche Laufbahn dienlich sind. Dazu stehen u.a. Mittel für Tagungsbesuche, Literaturanschaffungen und Druckkostenzuschüsse für die Publikation der Dissertation in einem Verlag bereit.

Das Studienprogramm besteht aus einem Pflicht- und einem Optionalbereich. Der Pflichtbereich gliedert sich in zwei Module:

Modul I „Theoretische und methodische Zugänge in der Genderforschung“

Kolloquium Genderforschung

Das Kolloquium bietet eine Plattform, um aktuelle Fragen und unterschiedliche Zugänge in der Genderforschung zu diskutieren. Die Einzeltermine können sowohl durch die Mitglieder der GGf als auch durch Gastvorträge gestaltet werden.

Workshops

Die Ausbildung methodischer Aspekte wird über Workshops realisiert, die dem Bedarf der Stipendiatinnen und der Ausrichtung der Promotionsprojekte entsprechen. Die Durchführung erfolgt nach Absprache mit dem IPZ.

Modul II „Wissenschaftlicher Dialog“

Forschungswerkstatt

Zur optimalen Qualifizierung der Teilnehmenden werden gemeinsam relevante Texte bearbeitet und anhand der Forschungsarbeiten bestehende methodische Frage­stellungen und theoretische Ansätze erörtert.

Kollegialer Austausch

Die Stipendiatinnen organisieren selbstständig einen wöchentlichen kollegialen Austausch, um ihre Aufgaben aus dem Forschungsalltag zu bearbeiten, Situationen zu reflektieren und sich gegenseitig zu unterstützen.

Wissenschaftscoaching

Das begleitende Coaching dient den Stipendiatinnen zur Auseinandersetzung von Aspekten, die in unterschiedlichen Phasen für die individuelle Entwicklung entscheidend sind (bspw. Zielsetzungen, Selbstpräsentation, Verhandlungsstrategien).

Der Optionalbereich lässt Raum für ergänzende Angebote, welche die Stipendiatinnen mitgestalten können und nach ihrem Bedarf wahrnehmen. Auch Promotionsbetreuende können sowohl Veranstaltungen einspeisen als auch Qualifizierungsangebote vorschlagen. Die Angebote dienen der inhaltlichen Auseinandersetzung, Strukturierung und Präsentation des Promotionsprojekts und werden in Absprache und in Zusammenarbeit mit dem IPZ sowie weiterer hochschulinterner Partner angeboten.