Calendar

Sep
2
Mo
Interdisziplinäre Summerschool: Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen – Gender als Querschnittsthema in Soziologie, Ökonomie und Bildung @ Vechta
Sep 2 – Sep 6 ganztägig

Die Professuren “Transkulturalität und Gender”, “Ökonomie und Gender” und “Bildung und Gender” sowie die Koordinatorin des Promotionskollegs “Gender Studies” und das Gleichstellungsbüro der Universität Vechta laden Sie unter dem Titel “Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen – Gender als Querschnittsthema in Soziologie, Ökonomie und Bildung” herzlich zur interdisziplinären Summerschool nach Vechta ein. Fünf Tage lang soll sich mit thematischen und methodischen Überschneidungen und Unterschieden der breit gefächerten Forschungsschwerpunkte der Geschlechterforschung innerhalb der Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildungs-/Erziehungswissenschaft auseinandergesetzt und in wissenschaftlichen Austausch getreten werden.

In diesem Sinne sind Studierende, Promovierende und (Nachwuchs)Wissenschaftler*innen (nicht nur) aus den Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildungs-/Erziehungswissenschaft herzlich eingeladen sich anzumelden und dazu aufgerufen, sich aktiv an der Gestaltung der Summerschool zu beteiligen. Dafür bietet die Summerschool unterschiedliche Formate und Settings an (Manuskriptbesprechungen, Workshops, Posterslam und Postersession, Vorträge und Diskussionsrunden, Schreibwerkstatt und Schreiberatung, Gesprächsrunde mit Expert*innen). Die Vorstellung eigener wissenschaftlicher Arbeiten, Konzepte und Ideen aus der Geschlechterforschung ist dabei ausdrücklich erwünscht. [Offizieller Ausschreibungstext]

Weitere Informationen zu Anmeldung und Programm erhalten Sie hier.

Summerschool: Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen – Gender als Querschnittsthema in Soziologie, Ökonomie und Bildung @ Vechta
Sep 2 – Sep 6 ganztägig

Vom 02.-06.09.2019 findet unter Beteiligung der Professuren „Transkulturalität und Gender“, „Bildung und Gender“, „Ökonomie und Gender“, der Koordinatorin des Promotionskollegs „Gender Studies“ und des Gleichstellungsbüros die interdisziplinäre Summerschool „Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen – Gender als Querschnittsthema in Soziologie, Ökonomie und Bildung“ an der Universität Vechta statt.

Alle Studierende, Promovierende und (Nachwuchs)Wissenschaftler*innen (nicht nur) aus den Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildungs-/Erziehungswissenschaft sind herzlich dazu aufgerufen, sich aktiv an der Gestaltung der Summerschool zu beteiligen und gemeinsam in den wissenschaftlichen Austausch zu treten. Dafür bietet die Summerschool unterschiedliche Formate und Settings an (Manuskriptbesprechungen, Workshops, Posterslam und Postersession, Vorträge und Diskussionsrunden, Schreibwerkstatt und Schreiberatung, Gesprächsrunde mit Expert*innen).

Die Vorstellung eigener wissenschaftlicher Arbeiten, Konzepte und Ideen aus der Geschlechterforschung ist dabei ausdrücklich erwünscht. Weitere Informationen finden Sie hier.

Sep
9
Mo
Interuniversity Gender Research Seminar 2019: Embodiment and the Performativity of Gender @ Gent
Sep 9 – Sep 11 ganztägig

Having an interdisciplinary focus, since 2010, this yearly course, jointly organised by Ghent University, the Vrije Universiteit Brussel and the University of Antwerp, provides PhD and advanced MA students whose research is situated in or related to the field of Gender and/or Diversity Studies with in-depth and advanced training in contemporary Gender Studies and theory and methodology in related fields, such as Sexuality Studies, Cultural Studies, Postcolonial Studies, etc., next to general scholarly skills such as reading, writing, discussing and presenting. The course is not limited to issues of gender alone, but aims to attract students broadly interested in subjectivity, identity, diversity and agency and questions of (in)equality and power in society and culture from a critical research perspective.

This year’s focus in on Embodiment and the Performativity of Gender. Questioning an overriding focus on the female body as an object of processes of domination and control, contemporary gender scholarship is giving increased attention to embodied practices as mundane sites that entail both compliance and subversion and give way to diverse forms of agency. The notion of gender performativity, i.e. that gender identity is constituted through performance that emerges from within the existing matrix of discursive power, is crucial in this regard. The course will familiarize students with this major topic in gender studies while giving critical awareness of the current call for an intersectional approach in research on embodiment and performance. Beyond explaining the main concepts, the speakers will discuss the bodily enactment of gendered subjectivities as they are shaped by different dimensions such as age, class, culture and religion. This will highlight the complexity of assessing gendered empowerment and of comparing embodied practices and related discourses cross-culturally. [Excerpt from the original announcement]

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Sep
12
Do
Forschungswerkstatt GGf
Sep 12 um 10:00 – 12:00

Die Forschungswerkstatt bietet den Doktorandinnen der GGf die Möglichkeit, sich interdisziplinär über ihre Dissertationsprojekte auszutauschen. Ziel ist die Qualifizierung der Teilnehmenden im Hinblick auf Inhalte der Genderforschung und das methodischen Vorgehen. Dazu dient die gemeinsame Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Texten und die Bearbeitung methodologischer bzw. methodischer Fragestellungen. Die nächste Forschungswerkstatt für die Mitglieder der GGf findet am 12.09.2019 von 10.00 bis 12.00 Uhr statt (Raum wird noch bekannt gegeben).

Sep
16
Mo
Tagung: Inequality vs inclusiveness in changing academic governance @ Neapel
Sep 16 – Sep 17 ganztägig

In the last decades, profound transformations have been re-shaping academia and the research environment. Recent reforms in funding structures, research assessment exercises, and accountability procedures are redesigning the practices in academic work, redefining research schedules and determining relevant effects on scientific career paths. The academic practices emerging in these contexts produce new inequalities while strengthening old ones. Changing rules in recruitment and career development of researchers in some instances reduce and in others intensify the pre-existing gender gaps, having ambivalent impacts on different researchers’ cohorts, on minorities, on universities of different sizes, and different regional contexts.
European policies are orienting research and innovation processes towards the development of more responsible and inclusive research practices, able to respond to the challenges of contemporary society. Gender Equality plans and mentoring programs in scientific institutions are part of these practices, fostering diversity in academia. Implemented in different national and cultural contexts, they offer a variety of models to tackle inequalities in academia, develop intergenerational exchange and encourage diversity.

This conference, organized by the University of Naples Federico II and EUMENT-NET (European network of mentoring programs in academia), aims to encourage the debate about the impact of current transformations on academic landscapes in terms of gender and diversity, and about the achievements of equality action plans and related practices among:
• academics and researchers from different research fields,
• decision-makers in academia and government bodies,
• practitioners from academic and research institutions (project managers and persons in charge of the implementation of gender equality plans/projects, mentoring programs, etc., and other HR development professionals). [Excerpt from the official announcement]

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Sep
17
Di
Vortrag: “Es ist die Dummheit, die wir am meisten zu befürchten haben” @ Bonn
Sep 17 um 20:00 – 21:30

“Männer machen Kabarett, Frauen machen Frauenkabarett”, meinte die Kabarettistin Maren Kroymann 2018. Tatsächlich bekommt man den Eindruck, dass es sich beim deutschen Kabarett im Großen und Ganzen um eine Männerdomäne handelt. Frauen haben allerdings während des gesamten 20. Jahrhunderts diese Kunstform entscheidend geprägt. Es war auch stets gut dafür geeignet, feministische Ideen nach außen zu tragen. In diesem Vortrag werden ausgewählte Frauen im deutschen Kabarett des 20. Jahrhunderts vorgestellt, ergänzt und untermalt durch Ton- und Filmbeispiele.

In Zusammenarbeit mit dem Haus der FrauenGeschichte e.V. in Bonn. Weitere Informationen finden Sie hier.

Sep
23
Mo
Tagung: Great Transformation. Die Zukunft moderner Gesellschaften @ Jena
Sep 23 – Sep 27 ganztägig

Vom 23.-27.09.19 findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena die 2. Regionalkonferenz der Deutschen Gesellschaft für Soziologie mit dem Thema „Great Transformation. Die Zukunft moderner Gesellschaften“ statt.

Hier kommen Sie zur Veranstaltungswebsite, weitere Informationen zu Anmeldung und Programm folgen dort in Kürze. Des Weiteren finden Sie hier den Link zu einem interessanten Call im Rahmen der Veranstaltung.

Okt
9
Mi
Tagung: Categories in Flux Continuity and/or Change? @ Tübingen
Okt 9 – Okt 11 ganztägig

„Categories in Flux” ist eine internationale Konferenz, die vom interdisziplinären Promotionsverbund „Die Persistenz einer Kultur der Zweigeschlechtlichkeit” des Zentrums für Gender- und Diversitätsforschung der Eberhard Karls Universität Tübingen ausgerichtet wird.
Forschende aus den Sozialwissenschaften, der Philosophie, aus Politik-, Kultur- und Literaturwissenschaften, die sich mit Kategorien und Fragen von Kontinuität und Wandel auseinandersetzen, sind herzlich willkommen. Die Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch.
Neben Keynote Speakern und Forschenden, die ihre Forschungsergebnisse in klassischen Vortragsformat vorstellen, wird es insbesondere für Promovierende auch die Möglichkeit geben, ihre Promotionsprojekte als ‚work in progress‘ in Form von Postern zu präsentieren und zu diskutieren. Weitere Informationen finden Sie hier.

Okt
16
Mi
Tagung: Interdisciplinary Conference on the Relations of Humans, Machines and Gender @ Braunschweig
Okt 16 – Okt 19 ganztägig

There is growing interaction of humans and machines in numerous fields of science, work, and everyday life – a phenomenon which is not restricted to specific countries but can be observed globally. This interaction changes the way our working life is structured and how science and technology are organized. And what about the human individual? What role does, for example, sex, gender, sexual identity, age, skin color, migration, or cultural background play?
This interdisciplinary conference is organized by the PhD program “Gendered Configurations of Humans and Machines. Interdisciplinary Analyses of Technology” (in short: KoMMa.G; a joined program of Technische Universität Braunschweig, Ostfalia University of Applied Sciences and Braunschweig University of Art.
The conference aims at bringing together international researchers working on subjects in the fields of engineering, technology, humanities, and the social and natural sciences, who are interested in reflecting on interdisciplinarity/multidisciplinarity, on science and technology studies, as well as gender, feminist, queer, intersectional, and postcolonial studies.

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Okt
17
Do
Workshop: „Gendered Innovations? Geschlechter- und feministische Perspektiven in den Sozial- und Geisteswissenschaften” @ Bochum
Okt 17 – Okt 18 ganztägig

Vom 17.-18. Oktober 2019 wird in Bochum der Workshop „Gendered Innovations? Geschlechter- und feministische Perspektiven in den Sozial- und Geisteswissenschaften“ statt finden.

Zielsetzung des geplanten Workshops ist es, diese Fragen mit Expert*innen zu erörtern. Dabei sollen ein Vergleich in Bezug auf den Status der geschlechterbezogenen Analysen und feministischen Forschung in verschiedenen Sozial- und Geisteswissenschaften erarbeitet sowie überzeugende Argumente herausgearbeitet werden, wie und warum „Geschlecht“ für diese Wissenschaftsbereiche eine besondere Bedeutung hat. Der Workshop soll so einen Raum für Reflexionen eröffnen, wie die Geschlechter- und feministische Forschung diese Fächer bereichert oder geschärft hat, und mögliche Forschungs- und Handlungsbedarfe ausloten. [Auszug aus offiziellem Ausschreibungstext]

Weitere Informationen finden Sie hier.

Nov
5
Di
Forschungskolloquium GGf
Nov 5 um 10:15 – 11:45

Das Kolloquium der Graduiertenschule Genderforschung bietet eine Plattform, um aktuelle Fragen und unterschiedliche Zugänge in der Genderforschung zu diskutieren. Die Auseinandersetzung mit Forschungsprojekten von Wissenschaftler*innen der Universität Koblenz-Landau als auch Gastvorträge und Impulse von externen Sprecher*innen können die Einzeltermine gestalten.

Nov
7
Do
Vortrag: “1919-1929 – ein Jahrzehnt der Emanzipation” @ Bonn
Nov 7 um 20:00

Im Haus der FrauenGeschichte erfah­ren die Besu­che­rinnen und Besu­cher die FrauenGeschichte als eine Geschichte der Geschlechterbeziehungen und als eine entscheidende historische Kraft unserer allgemeinen Geschichte.

Vortrag von Isabel Busch M. A. am 07.11.2019, ab 20:00 Uhr. Weitere Informationen finden Sie hier.

Nov
15
Fr
Tagung: Geld und Geschlecht – Tatsachen, Tabus und Träume @ Bochum
Nov 15 ganztägig

Die Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW findet dieses Jahr unter dem Titel “Geld und Geschlecht – Tatsachen, Tabus und Träume” statt. Weitere Informationen folgen in Kürze. Den zugehörigen Call finden Sie hier.

Workshop: „Aktuelle Ansätze zur Forschung von Sexarbeit in Kontexten“ @ Graz
Nov 15 – Nov 17 ganztägig

Vom 15.-17. November 2019 wird in Graz (Österreich) der interdisziplinäre Workshop „Aktuelle Ansätze zur Forschung von Sexarbeit in Kontexten“ des Netzwerkes Kritische Sexarbeitsforschung statt finden. Er richtet sich an Nachwuchswissenschaftler*innen (Bachelor-/Masterstudierende bis anfängliche Post-Docs) aller Fachrichtungen, die zu und rund um das Thema Sexarbeit forschen.

Weitere Informationen zu Anmeldung und Programm erhalten Sie hier.

Nov
21
Do
Tagung: 40 Jahre Frauen- und Geschlechterforschung in der DGS @ Berlin
Nov 21 – Nov 22 ganztägig

Wie feministisch, gesellschaftskritisch, intersektional, queer, körperlich, fürsorglich, klassenbewusst… soll/darf/kann/muss
Geschlechterforschung sein?

Die Sektion Frauenforschung der DGS feiert 40-jähriges bestehen und lädt anlässlich dessen zu einer Festveranstaltung, die gleichzeitig die diesjährige Jahrestagung darstellt. Neben der Feier des Jubiläums soll auch diskutiert werden: Vor welchen Herausforderungen steht die Sektion in der Zukunft? Wie sieht eine vielfältige Frauen- und Geschlechterforschung Anfang des 21. Jahrhunderts aus?

Eingeladen sind alle Interessierten. Weitere Informationen finden Sie hier.

Mrz
31
Di
Call for Papers: Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität
Mrz 31 ganztägig

Im Zuge der Digitalisierung entstehen völlig neue und noch wenig analytisch aufgearbeitete soziale Räume. So wie Algorithmen entsprechend der Annahmen eines naiven Positivismus als unbestechlich-neutrale und rationale Gebilde gelten, spiegeln sie zugleich den sozialen Kontext ihrer Entstehung: Nicht nur die Zusammensetzung (unbewusst) ausgewählter Datensätze, auf denen sie beruhen, sondern auch ihrer Gestalter*innen spielen dabei eine Rolle. So lässt sich zeigen, dass seit der Entwicklung des Farbfilms bis zur heutigen digitalen Bilderkennung Abbildungen von People of Color gegenüber Menschen mit weißer Hautfarbe diskriminiert werden. Auch zahlreiche Ebenen von Vergeschlechtlichung lassen an diesen Schnittstelle von Technologien und der (Re-)Produktion soziale Ungleichheit erkennen: Die geringe Repräsentation von Frauen*, LGBTI sowie ethnischen oder religiösen Minderheiten hat u.a. deren Unsichtbarkeit in diesen Technologien ebenso zur Folge wie eine Verstärkung sozioökonomischer Benachteiligungen. Vertreter*innen des Technofeminismus haben bereits in den 1980er Jahren auf die emanzipativen Potentiale von Technozukünften hingewiesen – und es ist an der Zeit diese Fragen vor dem Hintergrund aktueller Digitalisierungsdynamiken erneut zu stellen.

Weitere Informationen finden Sie hier.