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Summerschool: Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen – Gender als Querschnittsthema in Soziologie, Ökonomie und Bildung
Summerschool: Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen – Gender als Querschnittsthema in Soziologie, Ökonomie und Bildung @ Vechta
Sep 2 – Sep 6 ganztägig
Vom 02.-06.09.2019 findet unter Beteiligung der Professuren „Transkulturalität und Gender“, „Bildung und Gender“, „Ökonomie und Gender“, der Koordinatorin des Promotionskollegs „Gender Studies“ und des Gleichstellungsbüros die interdisziplinäre Summerschool „Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen – Gender als Querschnittsthema in Soziologie, Ökonomie und Bildung“ an der Universität Vechta statt. Alle Studierende, Promovierende und (Nachwuchs)Wissenschaftler*innen (nicht nur) aus den Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildungs-/Erziehungswissenschaft sind herzlich dazu aufgerufen, sich aktiv an der Gestaltung der Summerschool zu beteiligen und gemeinsam in den wissenschaftlichen Austausch zu treten. Dafür bietet die Summerschool unterschiedliche Formate und Settings an (Manuskriptbesprechungen, Workshops, Posterslam und Postersession, Vorträge und Diskussionsrunden, Schreibwerkstatt und Schreiberatung, Gesprächsrunde mit Expert*innen). Die Vorstellung eigener wissenschaftlicher Arbeiten, Konzepte und Ideen aus der Geschlechterforschung ist dabei ausdrücklich erwünscht. Weitere Informationen finden Sie hier.
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Interuniversity Gender Research Seminar 2019: Embodiment and the Performativity of Gender
Interuniversity Gender Research Seminar 2019: Embodiment and the Performativity of Gender @ Gent
Sep 9 – Sep 11 ganztägig
Having an interdisciplinary focus, since 2010, this yearly course, jointly organised by Ghent University, the Vrije Universiteit Brussel and the University of Antwerp, provides PhD and advanced MA students whose research is situated in or related to the field of Gender and/or Diversity Studies with in-depth and advanced training in contemporary Gender Studies and theory and methodology in related fields, such as Sexuality Studies, Cultural Studies, Postcolonial Studies, etc., next to general scholarly skills such as reading, writing, discussing and presenting. The course is not limited to issues of gender alone, but aims to attract students broadly interested in subjectivity, identity, diversity and agency and questions of (in)equality and power in society and culture from a critical research perspective. This year’s focus in on Embodiment and the Performativity of Gender. Questioning an overriding focus on the female body as an object of processes of domination and control, contemporary gender scholarship is giving increased attention to embodied practices as mundane sites that entail both compliance and subversion and give way to diverse forms of agency. The notion of gender performativity, i.e. that gender identity is constituted through performance that emerges from within the existing matrix of discursive power, is crucial in this regard. The course will familiarize students with this major topic in gender studies while giving critical awareness of the current call for an intersectional approach in research on embodiment and performance. Beyond explaining the main concepts, the speakers will discuss the bodily enactment of gendered subjectivities as they are shaped by different dimensions such as age, class, culture and religion. This will highlight the complexity of assessing gendered empowerment and of comparing embodied practices and related discourses cross-culturally. [Excerpt from the original announcement] More information here.
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Forschungswerkstatt GGf 10:00
Forschungswerkstatt GGf
Sep 12 um 10:00 – 12:00
Die Forschungswerkstatt bietet den Doktorandinnen der GGf die Möglichkeit, sich interdisziplinär über ihre Dissertationsprojekte auszutauschen. Ziel ist die Qualifizierung der Teilnehmenden im Hinblick auf Inhalte der Genderforschung und das methodischen Vorgehen. Dazu dient die gemeinsame Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Texten und die Bearbeitung methodologischer bzw. methodischer Fragestellungen. Die nächste Forschungswerkstatt für die Mitglieder der GGf findet am 12.09.2019 von 10.00 bis 12.00 Uhr statt (ESS 8, R441).
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Tagung: Inequality vs inclusiveness in changing academic governance
Tagung: Inequality vs inclusiveness in changing academic governance @ Neapel
Sep 16 – Sep 17 ganztägig
In the last decades, profound transformations have been re-shaping academia and the research environment. Recent reforms in funding structures, research assessment exercises, and accountability procedures are redesigning the practices in academic work, redefining research schedules and determining relevant effects on scientific career paths. The academic practices emerging in these contexts produce new inequalities while strengthening old ones. Changing rules in recruitment and career development of researchers in some instances reduce and in others intensify the pre-existing gender gaps, having ambivalent impacts on different researchers’ cohorts, on minorities, on universities of different sizes, and different regional contexts. European policies are orienting research and innovation processes towards the development of more responsible and inclusive research practices, able to respond to the challenges of contemporary society. Gender Equality plans and mentoring programs in scientific institutions are part of these practices, fostering diversity in academia. Implemented in different national and cultural contexts, they offer a variety of models to tackle inequalities in academia, develop intergenerational exchange and encourage diversity. This conference, organized by the University of Naples Federico II and EUMENT-NET (European network of mentoring programs in academia), aims to encourage the debate about the impact of current transformations on academic landscapes in terms of gender and diversity, and about the achievements of equality action plans and related practices among: • academics and researchers from different research fields, • decision-makers in academia and government bodies, • practitioners from academic and research institutions (project managers and persons in charge of the implementation of gender equality plans/projects, mentoring programs, etc., and other HR development professionals). [Excerpt from the official announcement] More information here.
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Vortrag: “Es ist die Dummheit, die wir am meisten zu befürchten haben” 20:00
Vortrag: “Es ist die Dummheit, die wir am meisten zu befürchten haben” @ Bonn
Sep 17 um 20:00 – 21:30
“Männer machen Kabarett, Frauen machen Frauenkabarett”, meinte die Kabarettistin Maren Kroymann 2018. Tatsächlich bekommt man den Eindruck, dass es sich beim deutschen Kabarett im Großen und Ganzen um eine Männerdomäne handelt. Frauen haben allerdings während des gesamten 20. Jahrhunderts diese Kunstform entscheidend geprägt. Es war auch stets gut dafür geeignet, feministische Ideen nach außen zu tragen. In diesem Vortrag werden ausgewählte Frauen im deutschen Kabarett des 20. Jahrhunderts vorgestellt, ergänzt und untermalt durch Ton- und Filmbeispiele. In Zusammenarbeit mit dem Haus der FrauenGeschichte e.V. in Bonn. Weitere Informationen finden Sie hier.
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Tagung: Great Transformation. Die Zukunft moderner Gesellschaften
Tagung: Great Transformation. Die Zukunft moderner Gesellschaften @ Jena
Sep 23 – Sep 27 ganztägig
Vom 23.-27.09.19 findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena die 2. Regionalkonferenz der Deutschen Gesellschaft für Soziologie mit dem Thema „Great Transformation. Die Zukunft moderner Gesellschaften“ statt. Hier kommen Sie zur Veranstaltungswebsite, weitere Informationen zu Anmeldung und Programm folgen dort in Kürze. Des Weiteren finden Sie hier den Link zu einem interessanten Call im Rahmen der Veranstaltung.
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Tagung: Musikwissenschaft – Feminismus – Kritik. Ein Generationenaustausch zum 25. Jubiläum der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien
Tagung: Musikwissenschaft – Feminismus – Kritik. Ein Generationenaustausch zum 25. Jubiläum der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien @ Paderborn
Sep 26 ganztägig
Hauptsymposion im Rahmen der Jahrestagung 2019 der Gesellschaft für Musikforschung an der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold. Das Symposium wird von der Mariann-Steegmann-Foundation und vom Zentrum für Geschlechterstudien/Gender Studies der Universität Paderborn gefördert und unterstützt. In dem Symposium werden die Kernfragen feministischer Wissenschafts- und Gesellschaftskritik aufgeworfen: was waren die Inhalte und Aufgaben einer feministischen kritischen Musikwissenschaft und welche sind es heute? Was ist das Politische in der musikwissenschaftlichen Forschung und wie lässt sich der Theorie-Praxis-Gap schließen? Was kann Musikwissenschaft leisten, um Gesellschaft zu verstehen und zu verändern? Was können wir anhand der Analyse von Musik und musikalischen Kontexten über Gesellschaft, soziale Ungleichheit und vor allem über Geschlechterkonstruktionen verstehen lernen? Um die aufgeworfenen Fragen zu diskutieren werden verschiedene Generationen musikwissenschaftlicher Genderforscher*innen und damit unterschiedliche wissenschaftliche Perspektiven zusammengebracht. Weitere Informationen finden Sie hier.
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Tagung: Geschlecht, Zukunft und Sprache
Tagung: Geschlecht, Zukunft und Sprache @ Osnabrück
Sep 27 ganztägig
Zum Abschluss der Debattenreihe der Forschungsstelle Geschlechterforschung zur „Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“ findet am 27.09.2019 die Konferenz „Lasst uns reden! Über Geschlecht, Zukunft und Sprache“ (9:30 bis 17:00 Uhr) an der Universität Osnabrück (Helikoniensaal, Botanischer Garten) statt, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. In der Debattenreihe wurden verschiedene Bereiche des gesellschaftlichen Lebens diskutiert – jeweils aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive. Zum Abschluss der Reihe wird das Thema Sprache und Sprechen ins Zentrum einer öffentlichen Tagung gestellt. Sprache schafft soziale Wirklichkeit. Sie wirkt über Begriffe, Konzepte und Diskurse. Sprache ist vielfältig. Sie begegnet uns in vielfältiger Form. Sprache (re)produziert Machtstrukturen. Sprache lebt – auch von geteilten Bedeutungen und Bildern, auch von Irritationen und Verschiebungen dieser, was Ausgangspunkt und Ausdruck von produktiver Veränderung und Wandel sein kann. Daher wird auf der Abschlusstagung gefragt: Wie kann Sprache zu einer geschlechtergerechteren Zukunft beitragen? Wie können gesellschaftliche Diskurse über Geschlechtergerechtigkeit gestaltet werden? Wie lässt sich eine gemeinsame Sprache finden? Weitere Informationen finden Sie hier.
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