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Call for Papers: AnaLize – Journal of Gender and Feminist Studies
Call for Papers: AnaLize – Journal of Gender and Feminist Studies
Nov 1 ganztägig
Special issue on Care work at home and abroad. “Demographic changes, technological development and the transformation of social policies addressing the new societal challenges are among the factors that are re-shaping care work in the past decades around the globe. Population ageing and international migration led to a significant transformation of population structure, the growth of life expectancy conducing to an extended number of seniors in need of long term care, while international migration supplied labour force involved in care work in affluent societies and dried it out from home societies of immigrants. Technological development contributed to the extension of healthy and independent life of seniors and eased the care work by providing medical treatment, appliances and equipment that reduced considerably the amount of work required by long term care. On the other hand, part of the care work performed mainly by women, such as emotional work or looking after children’s education is not so much re-shaped by new technologies. The new developments of social policies generated by the increasing in women employment, the transformation of the traditional family pattern and marketization of care work changed family’s contribution, as well as the roles inside family in care provision. Post-communist societies, Romania among them, are particularly affected by these trends, due to the intersection of demographic change and the reconfiguration of social policies during the past three decades. The growth of life expectancy, low fertility rate and massive external migration put significant pressure on care providers, while the restructuring of welfare system after 1990 led to the reduction of state involvement in provision of care. The current issue focuses on the countries in Central and Eastern Europe, aiming to answer to several research questions such as: to what extent the raising need for care provision put extra-burden on women shoulders in post-communist societies? How does migration for working in care services contribute to the re-shaping of gender roles inside families? Who takes over the care work when women are abroad? Does the gender balance in care work change when there is more to do? What is the size of “nanny phenomenon” in the region and what is the impact of women’s migration for work in care services on their own families? This special issue of Analize welcomes both theoretical and empirical contributions tackling the connection between demographic change, transformation of care work and gender roles in post-communist societies. [Excerpt from the official announcement] Deadline for submission: 01.11.29. More information here.  
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Forschungskolloquium GGf 10:00
Forschungskolloquium GGf
Nov 5 um 10:00 – 12:00
Das Kolloquium der Graduiertenschule Genderforschung bietet eine Plattform, um aktuelle Fragen und unterschiedliche Zugänge in der Genderforschung zu diskutieren. Die Auseinandersetzung mit Forschungsprojekten von Wissenschaftler*innen der Universität Koblenz-Landau als auch Gastvorträge und Impulse von externen Sprecher*innen können die Einzeltermine gestalten. Das nächste Forschungskolloquium findet am 05.November 2019 von 10.00 bis 12.00 Uhr statt (Campus Koblenz, D238).
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Vortrag: “1919-1929 – ein Jahrzehnt der Emanzipation” 20:00
Vortrag: “1919-1929 – ein Jahrzehnt der Emanzipation” @ Bonn
Nov 7 um 20:00
Im Haus der FrauenGeschichte erfah­ren die Besu­che­rinnen und Besu­cher die FrauenGeschichte als eine Geschichte der Geschlechterbeziehungen und als eine entscheidende historische Kraft unserer allgemeinen Geschichte. Vortrag von Isabel Busch M. A. am 07.11.2019, ab 20:00 Uhr. Weitere Informationen finden Sie hier.
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Symposium: “Was Frauen forschen – Ein wissenschaftliches Kaleidoskop”
Symposium: “Was Frauen forschen – Ein wissenschaftliches Kaleidoskop” @ Universität Stuttgart
Nov 8 ganztägig
Verleihung des Maria Gräfin von Linden-Preises Unterhaltsame, spannende Vorträge und intellektuell herausfordernde Einblicke in verschiedene Wissenschaftsdisziplinien können Sie am 08. November 2019 in Stuttgart im Rahmen eines Symposiums “Was Frauen forschen – Ein wissenschaftliches Kaleidoskop” erleben. Der Verband Baden-Württembergischer Wissenschaftlerinnen wie auch die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs arbeiten seit über 20 Jahren an der Ent-Hinderung von Frauen im Wissenschaftsbereich. Ein Ziel ist es, die erfolgreiche Forschung, die Themen und die Sichtbarkeit der Wissenschaftlerinnen zu erhöhen. Daher verleiht der VBWW in diesem Jahr zum  zum 10. Mal den Maria Gräfin von Linden-Preis in den Kategorien ‚Geistes- und Kulturwissenschaften‘ sowie ‚Lebenswissenschaften‘. Mit diesem Preis werden die Forschungsergebnisse und die didaktischen Fähigkeiten von besonders qualifizierten Wissenschaftlerinnen ausgezeichnet. Die Veranstalter*innen laden Sie herzlich dazu ein, als Jury-Mitglied teilzunehmen und freuen sich auf ihre Anmeldung. Tragen Sie mit Ihrer Stimme zur Wahl der  Preisträgerinnen 2019 bei! [Auszug aus der offiziellen Ausschreibung] Weitere Informationen finden Sie hier.
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Tagung: Geld und Geschlecht – Tatsachen, Tabus und Träume
Tagung: Geld und Geschlecht – Tatsachen, Tabus und Träume @ Bochum
Nov 15 ganztägig
Die Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW findet dieses Jahr unter dem Titel “Geld und Geschlecht – Tatsachen, Tabus und Träume” statt. Weitere Informationen folgen in Kürze. Den zugehörigen Call finden Sie hier.
Workshop: „Aktuelle Ansätze zur Forschung von Sexarbeit in Kontexten“
Workshop: „Aktuelle Ansätze zur Forschung von Sexarbeit in Kontexten“ @ Graz
Nov 15 – Nov 17 ganztägig
Vom 15.-17. November 2019 wird in Graz (Österreich) der interdisziplinäre Workshop „Aktuelle Ansätze zur Forschung von Sexarbeit in Kontexten“ des Netzwerkes Kritische Sexarbeitsforschung statt finden. Er richtet sich an Nachwuchswissenschaftler*innen (Bachelor-/Masterstudierende bis anfängliche Post-Docs) aller Fachrichtungen, die zu und rund um das Thema Sexarbeit forschen. Weitere Informationen zu Anmeldung und Programm erhalten Sie hier.
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Tagung: 40 Jahre Frauen- und Geschlechterforschung in der DGS
Tagung: 40 Jahre Frauen- und Geschlechterforschung in der DGS @ Berlin
Nov 21 – Nov 22 ganztägig
Wie feministisch, gesellschaftskritisch, intersektional, queer, körperlich, fürsorglich, klassenbewusst… soll/darf/kann/muss Geschlechterforschung sein? Die Sektion Frauenforschung der DGS feiert 40-jähriges bestehen und lädt anlässlich dessen zu einer Festveranstaltung, die gleichzeitig die diesjährige Jahrestagung darstellt. Neben der Feier des Jubiläums soll auch diskutiert werden: Vor welchen Herausforderungen steht die Sektion in der Zukunft? Wie sieht eine vielfältige Frauen- und Geschlechterforschung Anfang des 21. Jahrhunderts aus? Eingeladen sind alle Interessierten. Weitere Informationen finden Sie hier.
Forschungswerkstatt GGf 11:00
Forschungswerkstatt GGf
Nov 21 um 11:00 – 13:00
Die Forschungswerkstatt bietet den Doktorandinnen der GGf die Möglichkeit, sich interdisziplinär über ihre Dissertationsprojekte auszutauschen. Ziel ist die Qualifizierung der Teilnehmenden im Hinblick auf Inhalte der Genderforschung und das methodischen Vorgehen. Dazu dient die gemeinsame Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Texten und die Bearbeitung methodologischer bzw. methodischer Fragestellungen. Die nächste Forschungswerkstatt für die Mitglieder der GGf findet am 21.November 2019 von 11.00 bis 13.00 Uhr statt (Raum wird noch bekannt gegeben).
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Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)“
Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)“ @ Berlin
Nov 29 – Nov 30 ganztägig
Auf der nächsten Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)“ sollen wieder sowohl hochschulpolitische, disziplinäre und kommunikationsbasierte Entwicklungen und Fragestellungen als auch gesamt-gesellschaftliche Anliegen und Debatten in den Blick genommen werden. Wichtiges Grundanliegen der KEG ist der qualifizierte Erfahrungsaustausch zwischen den institutionalisierten Einrichtungen im deutschsprachigen Raum wie auch der Dialog mit außeruniversitären feministischen Projekten. Der Erfahrungsaustausch soll zur diagnostischen Sicht auf Potentiale und Herausforderungen der Hochschul- und Universitätsentwicklungen verhelfen und dazu beitragen, Formen und Strategien der Institutionalisierung zu reflektieren und weiter voran zu treiben. Ausgewählte Themen werden in Arbeitsgruppen diskutiert. Weitere Informationen finden Sie hier in Kürze.
Tagung: Metropolitan Masculinities – Narratives of Gender and Urban Space
Tagung: Metropolitan Masculinities – Narratives of Gender and Urban Space @ Bochum
Nov 29 – Nov 30 ganztägig
Constructions of gender and space are interrelated and (re)produced within complex webs of socio-cultural and political power. This conference brings together critical studies of masculinities and metropolitan spaces and explores these complex interrelations and constructions from the nineteenth to the twenty-first century. It aims to shed light on (re)negotiations of different hegemonic and non-hegemonic discourses of metropolitan masculinities. [Excerpt from the official announcement] More information here.
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